
Genau. Ich hatte ja mal wieder richtig Bock auf die Critical Mass Köln. Und hab’s gemacht. Fuhr von der Arbeit in Bocklemünd aus erst einmal zum BOC in Ehrenfeld und kaufte mir dort ein paar neue halbseitige Klickpedale für Icy. Und baute sie gleich an.
Danach hatte ich noch was Zeit und machte noch einen Besuch im Globetrotter, aber was ich dort kaufen wollte, bekam ich nicht.
Dann langsam zum Rudolfplatz, wo sich schon eine Menge Polizei und einige liebe Freunde aufhielten. Die kamen natürlich alle in den Genuss meines Enkel-Fotoalbums, zur Begeisterung aller!
Kurz nach sechs ging es los, wir waren nicht sehr viele, aber doch einige aus der alten Clique.
Die Fahrt ging erst nach Norden über die Ringe und dann über die Rheinuferstraße nach Süden, durch den Rheinufertunnel (jedes Mal ein Erlebnis), über die Severinsbrücke auf die Schäl Sick.
Eindrücke von dem Teil der Fahrt gibt es hier:
Der größte Teil der Fahrt ging dann durch das rechtsrheinische Köln. Richtig schön, einige bekannte Ecken, aber auch vollkommen unbekannte. Wie immer gab es etwas Schwund. Zurück ging es dann über die Deutzer Brücke und dann direkt auf den Rudolfplatz. Ein Freund und ich gingen dann noch im Frittenwerk was essen.
Auch davon einige Eindrücke:
Die 24 Kilometer Fahrt sieht insgesamt so aus aus:

Schön wars. Es gab einiges an Mucke, aber nicht den DJ auf der Radkutsche. Viel verträglicher. Auch die neuen, einzelnen Boxen machen richtig Terz und sorgten dafür, dass meine Gespräche eher Geschreie wurden. Aber alles gut, die Mucke war wenigstens gut.
Die Februar Critical Mass in Köln wird schon früh sein, am 23.02. Ist schon im Kalender.

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