
Bevor ich gleich mein Brompton falte und den Live-Ticker für die lange Heimreise gen Westen anwerfe, müssen wir dringend noch über gestern reden. Der finale Sonntag hat nämlich noch mal alles abverlangt – musikalisch wie emotional. Gestern Abend stand die Musik so sehr im Mittelpunkt, dass das Smartphone in der Tasche blieb. Das holen wir jetzt nach: Hier ist die Aufarbeitung eines grandiosen Festival-Endspurts.
🎸 Das furiose Sonntags-Finale im Rückblick

Am Nachmittag folgte auf der Main Stage direkt die nächste Überraschung durch das Hilo Jazz Orchestra. Nachdem die Truppe am Vortag noch entspannte Reggae-Klänge serviert hatte, packten sie nun ein waschechtes Zappa-Set aus. Sie machten das mit so einer großen Spielfreude und auch wirklich viral, dass es einfach nur erfrischend war. Das Ganze gipfelte schließlich in einer grandiosen Abfolge von Titeln des Albums Joe’s Garage als Zugabe.
Einen extremen Kontrast dazu boten kurz darauf „Die miserablen Husos“ auf der ARF Stage. Sie sangen Zappa auf Deutsch, aber eben nicht einfach stumpf eingedeutscht (bzw. eingehessischt 😂), sondern mit komplett individuellen Texten. Trotzdem hat mich echt gewundert, wie hoch die Hemmschwelle zum Mitsingen plötzlich liegt, wenn die Texte in Deutsch und ähnlich anstößig sind wie die originalen Zeilen von Zappa. Letztere kommen einem beim Mitsingen in der fremden Sprache ja sonst extrem leicht über die Lippen!
Ein weiteres echtes Highlight wartete danach wieder auf der Hauptbühne: Das Mahavishnu Project widmete sein Sonntags-Set den hochkomplexen, energiegeladenen Werken von Zappa, Beck & Hammer und sorgte für offene Münder im Publikum.

Emotional wurde es schließlich bei der traditionellen Goodbye Session, bei der Musiker:innen verschiedener Acts noch einmal gemeinsam auf der Bühne standen, um die Zappanale #35 im Kollektiv zu verabschieden.

Zugegeben, die Auftritte nutzte ich auch noch mal zum auftanken, diesmal mit einer Thüringer Rauchwurst 😋

Den ultimativen, brachialen Schlosspunkt des gesamten Festivals setzte dann das Zwei-Personen-Power-Duo Putan Club.

Die beiden zersprengten mit ihrer kompromisslosen Mischung aus Punk und Industrial wie gewohnt jede Bühnengrenze und spielten mitten in der Menge. Sie brachten wirklich noch mal alle, die noch da waren, komplett in Bewegung. Es war einfach total unglaublich, ich fühle mich unbeschreiblich und habe wieder die ganze Zeit durchgezappelt.

Von diesem Auftritt gingen alle erschöpft, aber glücklich weg und sagten nur: Wir kommen wieder!
🚄 Update 10:45 Uhr: Pünktlich durch Mecklenburg – und das Brompton-Privileg
Der erste große Meilenstein der Heimreise steht: Ich sitze im RE 1 von Rostock nach Hamburg. Bisher läuft alles wie am Schnürchen. Sowohl die Fahrt von Bad Doberan nach Rostock als auch dieser Anschlusszug waren absolut pünktlich. Während draußen die weite Landschaft Mecklenburgs an mir vorbeifliegt, wird mir drinnen mal wieder bewusst, was für Tücken diese Strecke eigentlich hat.
Wir reden hier von einem Zug der Deutschen Bahn mit notorisch wenigen Fahrradabstellplätzen. Genau das wurde eben in Bützow zum Verhängnis: Einige Radfahrer und eine ganze Familie mit Rädern und Kinderanhänger durften nicht mehr einsteigen. Die Fahrradabteile waren schlichtweg schon randvoll (unter anderem auch, weil schon einige Zappanale Besucherinnen und Besucher mit dem Fahrrad unterwegs sind). Für die Familie ist das richtig bitter – besonders, weil dieser RE 1 kurioserweise nur alle zwei Stunden rollt. Da strandet man nicht gerne.

Ich habe in diesem Moment wieder dreifach Dreckschwein-Glück mit meinem Brompton (siehe Titelbild). Zusammengefaltet klemmt es in einer winzigen Lücke, stört niemanden und gilt rein rechtlich eh als Gepäckstück. Ein Hoch auf die Intermodalität!
Dass keine Räder mitgenommen werden, setzt sich über die ganze Reise fort, weil wohl die meisten, die in Rostock eingestiegen sind, bis nach Hamburg fahren. Ich habe von meinem Platz aus bestimmt mehr als 20 Reisende an den unterschiedlichen Bahnhöfen registriert, die nicht mitfahren konnten.
Jetzt haben sich zwei Radelnde in ein Abteil geschmuggelt, das für Räder nicht vorgesehen ist und bekommen prompt Ärger und müssen am nächsten Bahnhof aussteigen. Das ist ziemlich lautstark und der Zugbegleiter ist richtig aufgebracht. Die Leute natürlich auch, aber das Abteil ist wirklich nicht geeignet, weil es auch nicht hohe Stufen hat. Nächster Halt, bin gespannt, wie das ausgeht. Na ja, sie mussten aussteigen….

Ich sitze jedenfalls extrem bequem, das Rad ist sicher verstaut und vor mir liegen zwei entspannte Stunden Schienennetz bis Hamburg. Einen Teil der Zeit werde ich einfach nutzen, um stumpf aus dem Fenster zu schauen und den Kopf nach dem Festival-Trubel abzuschalten.

Danach tue ich das, was viel zu lange zu kurz kam: Ich schnappe mir das Smartphone, um endlich mal wieder ausgiebig die Beiträge meiner geschätzten Blog-Community zu lesen, zu liken und fleißig zu kommentieren.
In Hamburg erwartet mich dann ein längerer Aufenthalt, bevor es weiter Richtung Bremen geht. Bis jetzt: Sorgenfreies, entspanntes Deutschlandticket-Rollen!
🚄 Update 12:05 Uhr: Bahnhofsbeschleunigung in Büchen und die WLAN-Illusion
Nächster Halt: Büchen. Direkt bei der Einfahrt in den Bahnhof gab es für mich noch eine echte Überraschung für das Auge: Auf dem Gelände zieht ein Skulpturenpark vorbei! Leider war ich viel zu langsam und habe das Ganze nicht fotografiert. Ich hatte hier schlichtweg nicht mit Kunst am Schienenrand gerechnet. Ein verpasster Schnappschuss, aber ein schöner Farbtupfer auf der Strecke.
Am Bahnsteig selbst kam dann noch mal ordentlich Bewegung in den Zug, vor allem im Fahrradabteil. Wie es aussieht, hatten einige Wartende Glück und konnten tatsächlich noch einsteigen. Aber auch sie durften erst mal Bekanntschaft mit den ganz speziellen Tücken dieses Doppelstock-RE machen.
Das Fahrradabteil versteckt sich bei dieser Garnitur nämlich ganz am hinteren Ende. Wer also vorne oder in der Mitte des Bahnsteigs wartet, darf beim Einfahren des Zuges erst mal den Sprint seines Lebens hinlegen. Wenn man dann noch einen schweren Kinderanhänger oder ein vollgepacktes Tourenrad im Schlepptau hat, wird der Bahnsteig schnell zur stressigen Arena.
Ich selbst kämpfe derweil mit einer ganz anderen Tücke dieses Zuges: dem Bord-WLAN. Das füttert mein Smartphone hier oben auf dem Display mit einer Illusion von drei fetten, dicken Empfangsstrichen. Die Realität sieht leider anders aus. Trotz angeblicher Top-Netzleistung habe ich epische Ladezeiten, und bisweilen geht minutenlang überhaupt nichts voran.
Außerdem ist es mittlerweile eiskalt geworden, anscheinend kühlt die Klimaanlage sowieso schon nicht sehr hohen Temperaturen noch weiterhin hinunter. Die meisten Leute haben ihre Jacken angezogen. Ich hab mein Outdoor Hemd dabei, das relativ dick ist, und hab es auch gerade angezogen. Aber sogar an den Beinen zieht es. Ich bin ja kein Weichei aber das hier ist jetzt wirklich langsam ein Eiskeller.
Das gemütliche Kommentieren und Lesen in der Blog-Community wird hier im RE 1 also eher zur digitalen Geduldsprobe. Aber halb so wild: Schauen wir eben doch wieder ein bisschen mehr aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Landschaft vor den Toren Hamburgs.
Dabei ist mir dieses außergewöhnliche Bahnsteigs Design in Mecklenburg aufgefallen, dass jetzt schon seit sechs oder sieben Bahnhöfen genauso aussieht.

Es geht langsam aber pünktlich auf Hamburg zu. Also Schreibpause. Ich werde weiter berichten, wenn ich im nächsten Zug sitze.
🚄 Update 13:20 Uhr: Kuschelkurs im Metronom nach Bremen
Kaum in Hamburg angekommen, ist es auch schon vorbei mit der Komfortzone. Ich stehe jetzt im RE 4 des Metronom Richtung Bremen – und der Zug ist hoffnungslos überfüllt. Es ist ein einziges großes, gedrängtes Stehen im Gang.
Es besteht allerdings eine berechtigte Resthoffnung: Gleich kommt Hamburg-Harburg. Dort steigen erfahrungsgemäß viele Fahrgäste aus, die weiter Richtung Hannover wollen. Vielleicht wird es danach ja ein bisschen luftiger. Momentan liegen die Nerven bei manchen aber blank. Ein Mitreisender meinte sich beschweren zu müssen, weil ich mit meiner Tasche im dichten Gedränge seinen Motorradhelm gestreift habe, den er lässig am Arm trug. Nun ja, sei’s drum. Der Helm ist vermutlich für eine Sturz gebaut, der wird meine Berührung sicher aushalten.
Die Fahrt bis Bremen dauert zum Glück nicht allzu lange. Selbst wenn ich hier bis zum Ziel stehen muss, ist das absolut akzeptabel. Hauptsache, das gefaltete Brompton blockiert niemanden und ich kann im Stehen weiter an diesem Ticker feilen. Drückt die Daumen für Harburg!
🚄 Update 13:40 Uhr: Der Ruckel-Metronom und die Rückkehr ins Netz
Der Metronom macht seinem Namen wahrlich alle Ehre – zumindest so, wie ich ihn für mich definiere: Er fährt im sturen Takt eines Pendels, ist aber ein einziger Ruckel- und Wackelzug! Man muss sich im Stehen schon ordentlich festhalten, um nicht unfreiwillig durch den Gang zu tanzen.

Immerhin gibt es zwei große Pluspunkte auf diesem Abschnitt. Erstens: Die Temperaturen im Wagen sind endlich angenehm. Das im RE 1 eilig übergeworfene Hemd konnte ich direkt wieder ausziehen. Im Zug von Rostock nach Hamburg war es nämlich zuvor so eiskalt heruntergekühlt, dass man es kaum ohne Extraschicht ausgehalten hätte.
Zweitens: Das Bord-WLAN funktioniert hier im Metronom im Gegensatz zum RE 1 absolut tadellos. Zum Lesen in der Community fehlt mir im Stehen gerade die Muße, aber durch die stabile Leitung kann ich wunderbar diesen Ticker für euch weiterschreiben. Das Stehen selbst wird zwar langsam ein bisschen unangenehm in den Beinen, aber Bremen kommt zum Glück immer näher.
Hier hat es gerade beim Losfahren bedenklich geknarzt…..

🚄 Update 15:15 Uhr: Tragische Szenen am Bahnsteig und die Weiterfahrt nach Osnabrück
In Bremen kam ich erst mal gut an. Der Magen knurrte, also habe ich mich am Bahnhof direkt mit ein paar Süßigkeiten und frischen Backwaren versorgt. Eigentlich wollte ich danach noch kurz vor die Tür, um frische Luft zu schnappen. Weil es aber ungemütlich nieselte, sparte ich mir die kleine Brompton-Runde und ging direkt zurück zu den Gleisen.
Dort bot sich ein bedrückendes Bild: Ein Metronom-Zug stand komplett still. Schon beim Aussteigen hatte ich auf dem Gleis gegenüber das große Aufgebot von Polizei und Notarzt bemerkt. Eine junge Frau, die neben mir auf der Bank saß, erzählte mir schließlich den traurigen Grund für den Einsatz: Eine tote Person war aus einem der Abteile geborgen worden. Der betroffene Zug wurde kurz darauf wohl zur Spurensicherung weggefahren. Wenig später lief dann ein Ersatzzug – oder der planmäßige Nachfolger – am Bahnsteig ein.
Solche Momente führen einem schlagartig vor Augen, wie nebensächlich die eigenen kleinen Alltags- und Bahn-Wehwehchen eigentlich sind.

Für mich hieß es dann: Bahnsteigwechsel. Am Gleis gegenüber rollte mein Zug von Bremen nach Osnabrück ein, in dem ich jetzt auch schon sitze. Mitten im Wagen gibt es hier ein recht kleines Fahrradabteil.

Dort habe ich den #GSpot und meine Taschen sicher geparkt. Laut Plan geht es in drei Minuten weiter. Nächster großer Etappenpunkt: Osnabrück!
🚄 Update 15:20 Uhr: Alles läuft nach Plan
Trotz der bedrückenden Ereignisse am Nachbargleis: Für mich persönlich läuft die Reise logistisch weiterhin absolut reibungslos und wie am Schnürchen. Der Zug hat pünktlich die Bremsen gelöst und rollt jetzt aus dem Bremer Hauptbahnhof.
#GSpot steht sicher, die Taschen sind verstaut, der Proviant vom Bäcker schmeckt und die Räder drehen sich im perfekten Deutschlandticket-Takt weiter gen Osnabrück. So darf es gerne bleiben!
🚄 Update 17:05 Uhr: Erste Minuten-Klauberei vor dem Nadelöhr Rhein-Ruhr
Der nächste und damit vierte Umstieg in Osnabrück ist geschafft! Mein Zug der DB Regio ist zwar pünktlich losgekommen, aber kaum rollen wir, sammeln wir auch schon die ersten Verzögerungen. Beim nächsten Halt werden es wohl mindestens zwei Minuten Verspätung sein. So langsam steigt die Anspannung, denn je weiter wir Richtung Westen kommen, desto unberechenbarer wird das Schienennetz bekanntlich. Mein geplanter Anschluss in Duisburg hat nur ein schmales Zeitfenster von neun Minuten.
Sollte das schiefgehen, bricht die Welt natürlich nicht zusammen. Von Duisburg oder Düsseldorf aus werde ich schon irgendwie nach Köln kommen und fange mir dann eben ein bisschen Verspätung ein. Aber noch will ich nicht unken! Bis jetzt sieht es ja so aus, als würde ich den Anschluss noch erwischen.
Ich sitze hier in einem Doppelstockwagen, der gefühlt nur aus einer riesigen ersten Klasse im Oberdeck und ein paar vereinzelten Fahrgästen besteht. Ich habe mir extra einen der Vierer-Blöcke geschnappt – hier gibt es nämlich Steckdosen. Das Bord-WLAN suche ich allerdings vergebens. Da wir gerade durch einen ziemlich einsamen Landstrich in Niedersachsen rollen, ist das Mobilfunknetz entsprechend mau. Mit dem Absenden dieses Beitrags wird es also wieder einen Moment dauern.

Aber egal: Ich sitze bequem, der #GSpot ist sicher verstaut und wir bewegen uns vorwärts. Was will man mehr?
Nächster Halt Münster. NRW hat mich wieder 😁
DB-Navigator: Anschluss vsl. nicht erreichbar
🤬🤮😡
Der Zug schleicht im Schritttempo. Ich hasse es.
Es besteht Hoffnung auf eine Alternative. Ich mache mich mal fertig.
🚄 Update 18:50 Uhr: Klassiker im Ruhrgebiet – Cool bleiben im RE 6
Da hat das Nadelöhr Rhein-Ruhr also doch noch zugeschlagen: Die Bahn hat meinen knappen Anschluss in Duisburg planmäßig vergeigt.

Wer viel mit dem Deutschlandticket reist, kennt das Spiel. Aber Kopf hoch, Flexibilität ist alles! Ich bin kurzerhand schon in Essen umgestiegen und sitze jetzt im RE 6.
Der bringt mich zwar etwas später zum Kölner Hauptbahnhof und brockt mir für die gesamte Heimreise eine gute halbe Stunde Verspätung ein, aber das ist für mich absolut akzeptabel.

Genau solche Puffer muss man auf den großen Rennstrecken einfach einplanen. Besonders an den Hotspots im Ruhrgebiet und rund Düsseldorf und Köln, gehört das unregelmäßige Takt-Lotto leider zum guten Ton. Auf der Hinfahrt in Hamburg war das Chaos ja sogar noch deutlich heftiger.
Deshalb bleibe ich jetzt erst mal tiefenentspannt, genieße das sanfte, von stetigem Quietschen des Zuges begleitete Dahingleiten im RE 6 und warte einfach ab, was das Schienennetz auf den letzten Kilometern noch so für mich bereithält. Die Heimat rückt näher!
Der RE 6 holt, was für Verspätungen anbelangt, kräftig auf. Es wird von Minute zu Minute mehr. Es ist echt unglaublich, wie langsam Züge fahren können. Aber immerhin: er fährt. 😂
Aber es besteht Hoffnung, dass er irgendwann Köln Hbf erreicht und von dort komme ich immer irgendwie nach Hause.

Und schon geht es auf die richtige Rheinseite 😂
🚄 Update 19:35 Uhr: Rheinquerung und der Endspurt im Blick
Die Rheinquerung liegt hinter uns! Wir haben gerade in Neuss Halt gemacht. Die nächsten Stationen auf der Liste sind Dormagen und dann auch schon der Kölner Hauptbahnhof. Dort wartet der letzte Umstieg des Tages auf mich: der Sprung in die S-Bahn Richtung Heimat.
Wenn jetzt auf den letzten Metern alles glattgeht, werde ich planmäßig kurz nach 20:30 Uhr zu Hause die Tür aufschließen. Ich melde mich gleich noch ein allerletztes Mal direkt aus der S-Bahn bei euch. Wenn dort alles wie geschmiert läuft, findet dieser lange, ereignisreiche Live-Ticker genau dort sein verdientes Ende. Drückt mir die Daumen für den Endspurt!
🚄 Update 20:15 Uhr: Das S-Bahn-Finale und ein rundum versöhnlicher Abschluss
Kaum zu glauben, aber wahr: Der RE 6 hat mich tatsächlich absolut pünktlich im Kölner Hauptbahnhof abgeliefert! Und das Glück bleibt mir treu: Am Gleis erwische ich jetzt spontan sogar noch eine S-Bahn früher nach Horrem. Wenn die gleich die Bremsen löst, bin ich am Ende mit gerade einmal einer schlanken Viertelstunde Verspätung zu Hause.
Das ist heute für so eine lange Strecke quer durch die Republik wirklich verdammt gut gelaufen! Vor allem, wenn ich an das heftige Chaos rund um Hamburg auf der Hinfahrt zurückdenke, war das hier heute die reinste Komfort-Reise. Ich bin absolut zufrieden, müde, glücklich und quasi schon fast zur Haustür herein.
Damit schließe ich diesen Live-Ticker für heute. Danke an alle fürs Mitreisen, Mitfiebern und Daumendrücken! Der #GSpot wird jetzt gleich im Flur geparkt und dann ist erst mal Durchatmen angesagt.

Zappatown, es war mir ein Fest – bis zum nächsten Mal!

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