
Genau so verläuft momentan mein Radfahren. Brav zur Arbeit und zurück, abends ab und zu noch in die Muckibude und zurück. Nichts Aufregendes.
Na ja, außer die Hundegeschichte gestern.
Und dass ich gestern Morgen im Kreisverkehr vor unserem Haus fast von einer jungen Dame niedergebrettert wurde. Sie fuhr einfach in den Kreisverkehr rein, in dem ich mich schon befand. Ich musste hart bremsen und ließ einen Brüll los, aber….. wtf!
Und dass ich diese Woche jeden Tag über den Schlittberg gefahren bin, die unbefestigte und mit Schotter und Schlaglöchern übersäte Strecke zwischen dem Simonshof und Freimersdorf. Der Weg ist total ungemütlich, aber die kürzeste Verbindung und mit dem Schwarzen Gravel Bullen auch gut zu bewältigen – wenn es trocken ist, und das war es diese Woche ja.
Und dass ich gestern Abend noch mal bei Königsrad reingeschneit bin, um mir einen Rat bezüglich Spacern zu holen (das erkläre ich hier jetzt erst mal noch nicht) und dann noch einen zur Wiederingangsetzung meines Nabendynamos am Schwarzen Bullen bzw. der Versorgung der Lampen mit Elektrik. Das hat gut funktioniert, Vorder- und Rücklicht brennen wieder und so wird der Bulle mein Rad fürs Wochenende.
Na ja, das war’s – noch nicht ganz. Denn auch heute ist noch ein Tag, und den werde ich mal wieder mit BlueMoon bewältigen. Aus Gründen. Das Lastenrad brauche ich, um Kram aus meinem Büro auf der Arbeit nach Hause zu fahren. Auch das hat Gründe, die aber hier (noch) nichts zu suchen haben.
Am morgigen Freitag ist Homeoffice mit einer morgendlichen Fahrt zum Arzt, siehe auch
Und dann heißt es: TGiF! Und das Ruhrgebiet erwartet mich.

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