Ups

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Too much. Vielleicht sagen Einige von Euch: Deine Sorgen möchte ich haben. Aber: ich bin wohl sensibler als früher. Ich meine, mit mir selber. Schon gute acht Kilo mehr als mein „Kampfgewicht“ in diesem Jahr stören mich.

Ich muss am Hosenbund zerren, um die Hose zu schließen. Ich hab Schmerzen im linken Fuß. Leute schreiben mir auf Facebook, dass ich meine schöne blaue Jacke von Cyclology doch besser mal in meiner Größe gekauft hätte.

Schuld daran ist natürlich meine bescheuerte Zuckersucht, die in der Weihnachtszeit unendlich viel Nahrung bekommt.

Die Schwelle ist schneller erreicht als früher. Damals war das Jojo ganz unten (oder oben, je nachdem, wie man es sieht), wenn ich auf der Treppe auf einmal meinen Atem hörte. Ich oben einen Moment verharren musste. Heute reicht schon, dass ich mich einfach in bestimmten Situationen am Tag nicht wohl fühle oder es einfache Zeichen gibt, dass das Gewicht sich in die falsche Richtung entwickelt.

Da half jetzt gerade auch das viele Radfahren nicht, das natürlich, beibemerkt, auch weniger geworden ist als im Sommer. Also, Zeit, so etwas einmal in den Hintergrund zu stellen.

85 Kilo müssen wieder her.

6 Kommentare zu „Ups“

  1. Avatar von warumichradfahre

    Sensibler als früher und schneller überdrüssig.

    Auch das ist, #warumichradfahre

  2. Avatar von Heribert Adamsky
    Heribert Adamsky

    Damit bist Du nicht alleine. Ich habe zwar die von Dir angepeilten 85 Kilo, kann mich darauf aber leider nicht ausruhen. Denn bei 180 cm Höhe müsste ich noch mal 8 Kilo runter, sagen mir meine Füße und Knie, die das alles tragen müssen …

  3. […] nach meinem Alarmartikel diese Woche. Und der fortschreitenden Diskussion um vegetarische und vegane Ernährung, auch im […]

  4. […] Milch ist klar. Dazu 2 Esslöffel Haferflocken, Dinkelschrot (oder anderes Getreideschrot), Sesam, Leinsaat, jeweils ein Esslöffel, alles Bio. Genauso wie die Kokosflocken, die geben dem Ganzen einen ungeheuer leckeren Geschmack. Der Esslöffel fertiges Schokomüsli fällt demnächst weg. Süße gibt es auch anders, heute mit einem Lebkuchen, der noch von Weihnachten übrig ist, ansonsten mit Honig. Aber Süße muss bei mir morgens noch sein, aktuell ist über Tag dann Schluss mit Zucker. […]

  5. […] hilft es dabei, nach den „fetten“, oder sagen wir mal besser, „süßen“ Tagen über Weihnachten und Neujahr wieder einfach auf Kampfgewicht zu […]

  6. […] dass dann auch mein Gewicht sich in etwa wie gewünscht entwickelt […]

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