Take a ride on the wild side

Interessantes aus dem Kölner Stadtanzeiger, immer aktuell

9.2.2020, E-Paper Sonntagsausgabe

Passt so sigentlich nicht ins Themenspektrum, aber, wenn man den Artikel liest, doch. Abschalten, minimalistisch sein, Wirkung erzielen. Vielleicht #grünleben? Zeit, sich Zeit zu nehmen


Witzig, dass das so gar nicht ankommt. Klar, wenn man jemanden darauf anspricht, wird sie*er sagen: zu hause trinken wir nur Wasser aus dem Wasserhahn. Aber wie erklären sich dann die Riesenmengen an Mineralwasser in allen Geschäften und Supermärkten? Das ist viel teurer und zudem in Plastikflaschen und auch beim Transport von Glasflaschen. Also: Kostbarer Kraneberger ; #grünleben

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Kommentare

  1. Naja, es ist ja nicht bloß das Trinkwasser, da ist ja noch eine ganze Menge mehr. Und so einfach kommt man da nicht runter. Jedenfalls nicht, ohne sich ein Stück weit von der bisherigen Gesellschaft zu entfernen. Und ob das die meisten Menschen tun wollen oder können, wage ich zu bezweifeln. Es ist ein schwieriges aber auch gutes/ interessantes Thema.

    1. Alex, in unserer Gegend haben wir keinen Wassermangel. RWE pumpt jedes Jahr etwa 250 Millionen Kubikmeter Grundwasser über die Erft in den Rhein und die Nordsee. Das könnten eine ganze Menge Leute trinken bzw. ihre Wäsche damit waschen!

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