Ein Wochenende mit und ohne Rad

Blutspenden am Samstag in der Uniklinik Köln. Natürlich mit dem SCHWARZEN BULLEN hin und auch wieder nach Hause gefahren.

Über Blutspenden habe habe ich ja schon viel geschrieben, deswegen hier nur noch die Anmerkung, dass man nicht mit dem Auto zur Blutspendezentrale fahren muss.

Am Sonntag war dann eigentlich Erholen angesagt, sollte sogar ein Tag ohne Rad fahren werden (als ob es Erholung ohne Radfahren gäbe).

So ging es dann auch per Bahn entspannt ins Neptunbad in Köln Ehrenfeld.

Tatsächlich bot das Neptunbad auch mit Klangreise, Duftreise und Fukasan, einem sehr heißen Aufguss, in den ich eher zufällig hinein geriet, einiges an Entspannung.

Die die war aber auf der Rückreise gleich wieder weg. Alle Bahnen von Ehrenfeld aus Richtung Aachen fuhren nicht. Auf den vollkommen überfüllten Bahnsteigen Ratlosigkeit und Resignation. Ich hatte Gott sei Dank die VRS App auf meinem Handy und konnte mir eine Busverbindung heraussuchen. Damit war ich zwar eine Stunde später zu Hause als geplant, aber immerhin, ich war zu Hause. Ich weiß nicht, wann einige Leute auf den Bahnsteigen in Ehrenfeld das gleiche Glück hatten.

Fazit: Bahn nur noch dann, wenn es überhaupt gar nicht anders geht. Ansonsten weiß ich jetzt noch mehr, warumichradfahre.

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