
Unverhofft kommt (nicht so) oft
Kurz vor der Szenerie aus meinem letzten Post passierte etwas Witziges. Auf dem Weg von Heppendorf nach Sindorf durch die Felder mit den hübschen Namen „Sandkaul“, „Goldacker“ oder Jagdfeld“ klingelte auf einmal mein Telefon und mein Sohn Jonathan war dran. Er fragte mich, wo ich denn sei und als ich es ihm gesagt hatte, dass ich stehen bleiben solle. Und dann sah ich ihn tatsächlich im Rückspiegel meines Skorpions von hinten heranlaufen.
Er hatte mich gesehen und sich gedacht, dass in unserer Gegend nicht so wahnsinnig viele Leute auf Liegedreirädern unterwegs sind. Also hatte er geschlossen, dass ich es bin und mich angerufen, weil er in der Nähe war.
Jonathan ist Ultramarathonläufer und näherte sich ziemlich schnell. Die Freude war natürlich groß und wir wechselten ein paar Worte. Dann fuhren und liefen wir aber auch
unserer Wege. Ich nach Hause und er zu seiner Frau und seinem Sohn nach Sindorf bei unseren Mit-Schwiegereltern.
Mittags schon sollte ich ihn wiedersehen, da kam er dann mit unserem Enkel zu uns. Wir krönten den Nachmittag mit einer Videokonferenz, in der Valentin, unser in München lebender Sohn, dazu kam und mit uns Kaffee trank. Als dann auch noch unsere Schwiegertochter kam, war der Tag perfekt. Aber angefangen hatte er mit einer unverhofften Begegnung. Konnte nur gut werden.
Die Geschichte spielt gegen Ende meiner Fahrt rund um Kerpen. Die sieht auf Komoot so aus:
Ihr werdet den Ort der Szenerie sicher finden am oberen Rand der Route.
Zuvor war ich, das ist am unteren Rand zu sehen, über den Vinger Weg gefahren. Impressionen von dort gibt es hier:

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