
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion seht Ihr auf dem Titelbild, auch ihre Funktionen.
Was bei mir hängen geblieben ist:
Die vier Zieldimensionen von Öffentlichkeitsarbeit/-beteiligung:
Legitimität
Akzeptanz
Erhöhung der Qualität der Maßnahmen
Aktivierung
Kritisch ist häufig, dass die Menschen oder auch Institutionen, die bei Beteiligungsprozessen mitmachen, glauben, dass ihre Vorschläge bzw. Beiträge auch wirklich umgesetzt werden. Das ist problematisch, weil letztendlich die Umsetzungshoheit bei den Kommunen liegt.
In diesem Zusammenhang wurde als wesentlich angesehen, dass die großen Linien in einer Beteiligung zu behandeln sind, nicht jede Einzelmaßnahme. Und wichtig ist auch, Erwartungsmanagement zu betreiben.
Wie schwierig das Thema insgesamt ist, wurde auch deutlich, als auf die Stakeholder in solchen Prozessen abgehoben wurde. Das sind ja Bürgerinnen und Bürger sicher, aber auch Institutionen, Interessenverbände, aber sogar die unterschiedlichen Behörden oder auch Ämter in einer Stadt. Keine leichte Aufgabe also.
Aber sehr interessante Diskussion mit Menschen, die mit solchen Prozessen schon intensiv zu tun hatten oder zu tun haben und aus dem Nähkästchen plaudern konnten.
Gelungen!


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