
Der Oktober ist vorbei, und ich blicke auf 1.258 Kilometer zurück, die mehr waren als nur Zahlen. Es war ein Monat der Endorphine, der Entdeckungen und des tapferen Ankämpfens gegen Wind und Wetter – ein Mix, der das Radfahren so besonders macht! Bist du bereit für den Rückblick, der dich direkt wieder in den Sattel zwingt? Dann schnall dich an, denn das ist erst der Anfang. 😉
🚵♀️ Die Bilanz: Mehr als nur Kilometer
Zugegeben, 1.258 Kilometer sind für mich eine mittelmäßige Leistung, denn es gab viele Tage, an denen berufliche oder private Vorhaben nur kurze Alltagsfahrten zuließen. Aber wisst Ihr was? Die Kilometerleistung war dieses Mal absolut zweitrangig, denn die Erlebnisse machten den Oktober zu einem echten Highlight.
Ich hatte wieder so viele Wow-Momente: die gemütlichen Veedelstouren durch unbekannte Ecken, die tolle Gemeinschaft bei der Critical Mass in Düren (inklusive Hin- und Rückfahrt!), der letzte sonnige Abstecher zum Sündenwäldchen und die überraschende Fahrt nach Tollhausen, bei der ich leider feststellen musste, dass die geliebte Milchtankstelle verschwunden ist. Schade, aber Halt – das ist noch nicht alles!
Es gab auch die Tage, an denen ich mir einen kleinen Orden verdient habe: Viel Fahren durch den Regen und gegen den starken Wind. Das klingt erst mal ungemütlich, aber das Gefühl, wenn Du nach so einer Fahrt klatschnass, aber mit einem Schuss Glücksgefühle und Endorphinen durchtränkt nach Hause kommst? Unbezahlbar! Kennst du dieses Hochgefühl auch, wenn der Kampf gegen die Elemente gewonnen ist?
Ich hatte auch einige spannende Touren dabei: die Erkundung der renaturierten Erft, die Radnacht Aachen, eine geheimnisvolle Nachtfahrt durchs Marienfeld und eine „Geheimfahrt“ auf die rechte Rheinseite. Kurzum: Ein wettertechnisch durchwachsener Monat, der meine gute Wetterklamotte auf die Probe stellte und bewies, dass es keine schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung gibt.
⚙️ Mein Fuhrpark im Fokus
Ein Blick auf die Räder verrät eine klare Tendenz in diesem Monat:
| Rad | Oktober-Kilometer | Gesamt-Kilometer (seit Kauf) |
| #BlueMoon | 63,11 | 1.516,99 |
| #GSpot | 566,50 | 2.021,64 |
| #lunetta | 535,90 | 3.147,10 |
| #Mr_O | 92,78 | 1.487,74 |
| Gesamt | 1.258,29 | 12.129,01 |
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Ich war fast ausschließlich mit meinem neuen Brompton G Line (#GSpot) und dem Liegedreirad (#lunetta) unterwegs. Beide haben ihre Aufgaben voll erfüllt und fahren sich einfach super gut. Mein Brompton hat auch die erste Inspektion nach seiner Kilometer-Premiere tadellos bestanden.
🤓 Kilometer-Nerds und ihre magischen Tools
Jetzt mal Butter bei die Fische: Sind wir Radfahrende nicht alle ein bisschen „nerdig“, wenn es darum geht, jeden Kilometer zu notieren, zu tracken und am liebsten immer mehr und weiter zu fahren als im Vormonat oder Vorjahr? Ich gebe es zu, ich bin da keine Ausnahme. Die pure Zahl allein ist aber nicht alles – es geht um die Dokumentation der Erlebnisse!
Um unsere Fahrten aufzuzeichnen und zu dokumentieren, gibt es fantastische Tools. Hier sind fünf beliebte Apps, die dir dabei helfen können:
- Strava: Der Platzhirsch – ideal für alle, die sich gerne mit anderen messen und ihre Performance optimieren wollen.
- Komoot: Perfekt für die Tourenplanung und das Entdecken neuer Routen, inklusive Navigationsansagen.
- Garmin Connect: Wenn du auf ein Garmin-Gerät setzt, ist diese App der zentrale Hub für alle Daten.
- Wahoo Fitness: Eine einfache und effektive Lösung, besonders für die Nutzung mit Wahoo-Sensoren.
- Apple Watch App Training: Wenn du bereits eine Apple Watch hast, kannst du direkt loslegen.
Die Apple Watch App Training ist super intuitiv. Du startest einfach die App, wählst „Training“ und „Rad Outdoor“und schon läuft die Aufzeichnung. Sie erfasst Dauer, Strecke, Geschwindigkeit und sogar die Herzfrequenz. Die Daten werden automatisch im Hintergrund mit der Health-App deines iPhones synchronisiert. So hast du alle deine Beweise immer griffbereit! 😉
🚀 Fazit und Ausblick
Der Oktober war ein Monat voller Mischung aus Alltagsfahrten und aufregenden Freizeittouren. Die Lektion des Monats: Lass dich nicht vom Wetter aufhalten! Mit der richtigen Einstellung und der passenden Kleidung wartet hinter jedem Regenschauer ein Glücksgefühl.
Welches war deine schönste Oktober-Fahrt? Teile es mir mit!
Jetzt bist Du dran: Welche App nutzt Du zur Aufzeichnung Deiner Fahrten und warum? Lass mir einen Kommentar da, like, reblogge diesen Beitrag und inspiriere andere, sich auch bei Wind und Wetter in den Sattel zu schwingen! 💖

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