
Ein emotionaler Abschied vom BerufslebenâŠ
âŠund ein neues Fahrrad, das plötzlich im Raum steht â schöner hĂ€tte mein Ausstand kaum sein können! Gestern habe ich so richtig begonnen, das Kapitel Erwerbsarbeit zu schlieĂen und dabei mehr mitgenommen als nur warme Worte. Seid Ihr bereit fĂŒr einen kleinen Einblick in diesen besonderen Moment? đČâš
Gerade durchlebe ich eine Phase voller Emotionen, denn ich verabschiede mich offiziell aus meinem Berufsleben. Gestern fand mein Ausstand statt, und ich war schlichtweg ĂŒberwĂ€ltigt: Ăber 100 Kolleginnen und Kollegen sind meiner Einladung gefolgt. Sie haben mir einen wunderschönen und sehr bewegenden Abschied bereitet, den ich sicher nie vergessen werde.
Mitten in der Feier passierte es dann: Ein Fahrrad wurde in den Raum geschoben. UrsprĂŒnglich diente es wohl nur als dekorativer âTrĂ€gerâ fĂŒr weitere Aufmerksamkeiten, aber mein GefĂŒhl sagt mir: Das gute StĂŒck soll ab jetzt zu mir gehören! Was fĂŒr eine wunderbare Ăberraschung.
âDer Platz in der Garage wird zwar langsam echt knapp, aber fĂŒr dieses besondere Rad finde ich garantiert noch ein schönes PlĂ€tzchen.â
Hand aufs Herz: Kennt Ihr das auch, wenn man eigentlich keinen Platz mehr hat, aber einem neuen Drahtesel einfach nicht widerstehen kann? đ
Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten fĂŒr diese tolle Feier und die vielen herzlichen Geschenke. Da ich fĂŒr die Organisation und den Transport einiges zu bewegen hatte, musste ich am Mittwoch, Donnerstag und ungeplant auch heute auf vier RĂ€der ausweichen. Das Auto ist in diesen Tagen mein notwendiger Begleiter, auch wenn es sich wie ein kleiner Wermutstropfen anfĂŒhlt.
Ich habe ja schon öfter ĂŒber meine persönliche Wandlung vom Auto zum Rad berichtet. Auch wenn ich das System Auto und die bevorzugte Behandlung der Autolobby kritisch sehe, besitze ich meinen treuen Skoda Fabia Kombi noch. Er ist ĂŒber 15 Jahre alt, hat frisch TĂV und ist fĂŒr solche Ausnahmesituationen einfach Gold wert.
Aber keine Sorge, das ist nur eine kurze Episode! Heute bringe ich die letzten Utensilien nach Hause, und dann heiĂt es: ZurĂŒck in den Sattel. Ich freue mich schon riesig darauf, den Kopf beim Treten wieder frei zu bekommen und die neue Freiheit zu genieĂen. Wie ich diesen Wandel vom Auto zum Rad langfristig gestaltete, könnt Ihr ĂŒbrigens im zweiten Teil meines Berichts nachlesen.
Was war das schönste Geschenk, das man euch je zum Abschied gemacht hat? Schreibt es mir in die Kommentare, teilt diesen Beitrag oder lasst ein Like da â ich freue mich auf eure Geschichten! đŹđ


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