Endlich wieder multimodal: Mit dem #GSpot und dem RE1 unterwegs
Nachdem ich am Samstag mein Brompton G Line (#GSpot) endlich aus einer Werkstatt befreien konnte, wo es über eine Woche lang unbeachtet herumstand (über diesen Werkstatt-Krimi wird noch zu berichten sein!), ist die volle Flexibilität zurück!
Am Montag ging es für mich daher endlich wieder mit dem #GSpot zum Enkeldienst. Erst mit dem RE1 nach Leverkusen und von dort aus entspannt auf zwei Rädern weiter nach Langenfeld.
Das Rückgrat der Faltrad-Mobilität: Der RE1 (RRX)
Die Kombination aus Schiene und Faltrad ist für mich das Herzstück unkomplizierter Mobilität.
Ich habe mir die Hintergründe zum Nahverkehr in unserer Region noch einmal angeschaut:
- Der RE1 als Pendler-Ader: Der Rhein-Ruhr-Express (RE1) ist das Rückgrat des Nahverkehrs zwischen dem Kölner Umland, Leverkusen und dem Ruhrgebiet.
- Faltrad-Vorteil im NRW-Tarif: Während für reguläre Fahrräder oft extra Fahrradtickets nötig sind und die Kapazitäten in Stoßzeiten rasch an Grenzen stoßen, gilt das Faltrad im zusammengeklappten Zustand in allen Bussen und Bahnen in NRW als kostenloses Handgepäck. Keine Zusatzkarte, kein Mitnahmeverbot – volle Flexibilität!
Die Grüne Oase in Küppersteg: Picknick im Bürgerbusch
Wenn ich nicht die komplette Strecke von zu Hause nach Langenfeld fahre – wo mich meine Route für die Mittagspause gewohnt an den Reuschenberger Mühlengraben führt –, liegt der Mühlengraben vom Bahnhof Leverkusen aus nicht auf dem Weg.
Doch Küppersteg hat wunderbare Alternativen zu bieten!
- Die grüne Lunge Küpperstegs: Der Weg führt ein kleines Stück durch die Ausläufer des Bürgerbuschs und des Küppersteger Waldgürtels. Der Bürgerbusch ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Leverkusens und dient seit Generationen als schattiges Naherholungsgebiet.
- Rast auf der Waldweg-Bank: Gleich in der ersten Kurve steht dort eine Bank. Ein schattiges, ruhiges Plätzchen, das sich hervorragend für eine entspannte Mittagspause eignet.
Dienstagmorgen: Pünktlich, schnell und mobil
Am Dienstag ging es am Morgen auf derselben Achse retour: Von Langenfeld aus erst nach Leverkusen gerollt und dann mit dem RE1 pünktlich und schnell zurück nach Horrem.
Kein Stau, kein Parkplatzsuchen, keine Probleme. So macht intermodale Mobilität Spaß!
Euer Axel!


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