🎒 Zubehör-Check: Falthelm, Ortlieb-Tricks und der unersetzliche Navi-Halter
In den letzten Tagen habe ich ja von meinen Fahrten mit meinem geliehenen Haibike in und um Bad Kissingen geschrieben. Heute will ich mich von tollen Radwegen und berühmten Sehenswürdigkeiten herab in die Niederungen von einfachem, aber unverzichtbarem Zubehör begeben.
Das eine ist mein neuer CLOSCA Helm. Nachdem ich mit meinem ersten CLOSCA schon so gute Erfahrungen gemacht hatte, beschloss ich, mir noch einen zu holen. Es gab eine Sonderedition mit einem Spruch, den ihr auf dem Helm sehen könnt – den fand ich cool und deswegen musste der Helm einfach meiner sein.

Er kam gerade noch rechtzeitig vor dem Urlaub an und ich nahm ihn natĂĽrlich direkt mit. Zusammengeklappt nimmt er extrem wenig Platz weg und passt locker in jede Tasche.

So reiste er in einer meiner beiden Ortliebs, die ich mit Klebeband und Frischhaltefolie zum erlaubten einen Gepäckstück zusammengebunden hatte, unauffällig mit nach Bad Kissingen.

Weniger unauffällig zierte er dann meinen Kopf auf allen Radfahrten. Und schützte ihn – was er in den letzten Tagen glücklicherweise nicht ernsthaft unter Beweis stellen musste.
Hups, eigentlich wollte ich gar nicht über die Ortliebs schreiben und jetzt tue ich es doch. Tatsächlich war nur ein Gepäckstück für unsere Fahrt nach Bad Kissingen erlaubt. Ich wollte aber unbedingt eine Ortlieb-Tasche zum Radfahren mitnehmen – eine alleine reichte aber für meinen Kram nicht aus.
Also sollten zwei mit und ich wandte einen Trick an, den mir mal ein Kumpel verraten hatte, der sein zerlegtes Rad so im Flugzeug transportiert: Alles mit Klarsichtfolie verpacken, umwickeln und damit zusammenbinden. Aus lauter Unsicherheit, ob das funktioniert (schließlich machte ich das zum ersten Mal), nahm ich auch noch etwas Panzerband zur Hilfe und schwups: Aus zwei mach eins (und das Tragegestell passte auch noch dazwischen)! Hat prima funktioniert – das „Gepäckstück“ ließ sich so sogar perfekt tragen, nicht nur erlaubterweise transportieren.

Ich will noch auf ein weiteres Teilchen eingehen, ohne das es tatsächlich nicht funktioniert hätte: Meine Handyhalterung.

Ich benutze schon seit Langem und ausschließlich dieses Modell, das hier habe ich mal auf einer Messe abgestaubt. Mein iPhone passt noch locker rein. Sie lässt sich sehr einfach an- und abbauen und sicher benutzen. Während meiner Fahrten befand sich das Handy in der Halterung und zeigte mir zuverlässig die Route. Ohne diese Konstruktion hätte ich meine Wege nie gefunden.
Das Ding gibt es auch ab und zu bei Lidl und Aldi zu kaufen – aber Achtung: Es gibt auch ein Modell, das mit einer Schraube befestigt wird, das nicht kaufen. Das Silikon-Konstrukt auf dem Bild ist einfach, flexibel, sicher und eine wirklich tolle Handyhalterung.
Mal sehen, was eine Recherche zu Handyhalterungen demnächst so ergibt. Wenn sie ergiebig ist, gibt es dazu bestimmt auch mal einen eigenen Recherchebeitrag. Ihr erfahrt es auf jeden Fall als Erste!


Schreibe einen Kommentar