Krank sein macht niemandem Spaß 🤧🚲
Krank sein macht niemandem Spaß, mir schon gar nicht. Und leicht erwischt hatte es mich diese Woche. Woher es kommt: um mit meinem Enkel zu sprechen: „Keine Ahnung!“ Die Quellen sind gerade vielfältig für Erkältungssymptome, nach den Herbstferien fliegen Viren und Bakterien nur so durch die Gegend.
Meine Erkältung zeigte sich insgesamt nur bescheiden, also fuhr ich sogar am Mittwochmorgen noch mit dem Auto nach Langenfeld und dann dort mit dem im Kofferraum mitgenommenen Faltrad meine Strecke vom Vortag ab, um den Rucksack meines Enkels vielleicht doch wiederzufinden. Hat leider nicht funktioniert, aber auf der etwas mehr als 20 Kilometer langen Strecke fuhr ich auch kurz zum Bürgerbüro in Düsseldorf-Garath, wo es zwar keinen Rucksack, aber einige interessante Einblicke gab – etwa in die Fahrradbügelinfrastruktur und auf den Hof der Feuerwehr mit einem wahrscheinlich ausgebrannten historischen Straßenbahnwagen.
Die Fahrt mit allen Bildern findet Ihr hier:
Ein überraschender Fund auf dem Hof der Feuerwehr in Düsseldorf-Garath: Ein historischer Straßenbahnwagen (siehe Titelbild). Dahinter verbirgt sich bestimmt eine interessante Geschichte.
Die Fahrt war gesundheitsbezogen wahrscheinlich unkritischer als die abends zu meinem Vortrag in der ADFC-Geschäftsstelle in Köln. Etwa 18 Kilometer in den (schon recht kalten) Abend hinein taten den Atemwegen trotz übergestreiftem Schlauchtuch nicht so gut. Die Präsentation war dann, weil ich die ganze Zeit stand und redete, auch nicht unanstrengend, sodass ich mich von dort dann mit dem Rad zum Kölner Hauptbahnhof schaffte, der nicht weit weg ist, und von dort mit der Bahn nach Hause.
Ein Tag im Bett & eine kleine Brompton-Runde 🛌🚴♂️
Am Donnerstag war erst einmal an Bewegung nicht zu denken. Das Bett hüten bis zum Mittagessen und dann noch mal, war angesagt. Nachmittags ging es mir, auch dank einigermaßen gezieltem Einsatz von Ibuprofen 400, wieder deutlich besser und ich bekam sogar Lust, bei dem tollen Sonnenschein eine Runde rauszugehen.
Rausgehen heißt bei mir (natürlich) rausfahren. Also rauf aufs Brompton und auf eine gedacht kurze Runde durch den Ort. Aber es wurden dann sogar über 13 Kilometer, weil ich erst um Horrem herumfuhr und dann in Horrem ein paar Schleichwege nahm, die den Weg noch etwas verlängerten. Obwohl ich auch hier in die Dunkelheit hineinfuhr, tat mir der Ausflug eher gut. Bis auf eine total lädierte Stimme waren die Symptome, insbesondere nachdem ich mir eine Ladung Nasenspray einverleibt hatte, ziemlich verschwunden. Auf der Fahrt lief die Insta360 mit. Die Fahrt mit allen Bildern und Schleichwegen findet Ihr hier:
Sogar so weit, dass ich abends noch meinen jüngeren Sohn mit dem Auto in Köln-Deutz vom Bahnhof abholen konnte. In der Vorbereitung entdeckte ich eine Internetseite, auf der man wirklich alle Bewegungen öffentlicher Verkehrsmittel live nachvollziehen kann. Ich poste hier mal den Link:
👉 Live-ÖPNV-Karte auf Travic.app öffnen
Dort konnte ich genau sehen, dass sein Zug auch nach seinem letzten Halt vor Köln noch keine Verspätung hatte und er pünktlich ankommen würde. Echt cool!
In dem Moment, als ich das schreibe, geht es mir schon wieder einigermaßen gut. Es ist noch alles etwas verstopft, aber der Tagesplan, der gut gefüllt ist, ist nicht in Gefahr. Heute Abend geht es zu einem Vortrag über Lost Places – das ist ganz spannend und nicht weit weg, in der Aula des Schulzentrums Horrem/Sindorf, fast um die Ecke. Ich werde auf jeden Fall berichten!
Euer Axel! 🖐️⚙️


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