Ungewohnte Perspektiven

Ein Schönes am Liegeradfahren ist, dass man einfach während der Fahrt ganz entspannt fotografieren kann. Ich habe ja immer schon während der Fahrt fotografiert, aber entspannt kann man das auf einem normalen Rad nicht gerade nennen.

Aber jetzt ist es ganz einfach. Und ich gewinne eben ungewohnt Perspektiven.

Ich mag das.

2 Kommentare zu „Ungewohnte Perspektiven

  1. Sieht toll aus, dieser Skorpion. Braucht aber sicher mehr Kraft um vorwärts zu kommen. Und auch viel mehr Platz auf der Straße. Bestimmt auf engen Radwegen ein Problem. Vorteil, man kann beim Verschnaufen einfach sitzen bleiben (umkippen kann man ja nicht) und in Ruhe sein Bütterken genießen.

    Wünsche noch viel Spaß

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für den Kommentar.
      Okay das Rad ist etwas größer und schwerer als andere Räder, aber viel mehr Kraft bedarf es tatsächlich nicht. Ich muss allerdings zugeben, dass die Geometrie eben doch unterschiedlich ist und andere Muskeln in den Beinen beansprucht werden als beim aufrecht Fahren. Das ist im ersten Moment etwas ungewohnt, aber man gewöhnt sich daran.

      Enge Radwege sind gar nicht so arg das Problem, jedenfalls waren sie es bis jetzt noch nicht. Eng beieinander stehende Poller sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwann habe ich den Blick dafür bekommen. Dass man immer sitzen bleiben kann ist echt ein großer Vorteil. Sowohl beim Anhalten, wie auch beim Fahren. Man kann einfach viel mehr Dinge tun, z.B. fotografieren, ohne dass man sich zu sehr auf das Gleichgewicht und das Spur halten konzentrieren muss.

      Liken

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