
Auf meiner 300 km langen Himmelfahrtstour habe ich meine Schwachstellen kennen gelernt. Eigentlich ist es nur eine. Die einseitige und unvollständige Belastung der Beinmuskulatur beim Radfahren äußert sich irgendwann in Knieschmerzen, die aber nichts mit dem Knie zu tun haben, sondern mit den umliegenden Muskeln, Sehnen und Bändern (die natürlich selbst nicht schmerzempfindlich sind).
Auch im Core-Bereich ist noch Luft nach oben.
Das schaffe ich mit meiner Kraftstation im Keller nicht, zumal das maximale Trainingsgewicht bei den Übungen für die Oberkörpermuskulatur langsam ausgereizt ist.
Deshalb habe ich mich entschlossen, wieder Mitglied im Fitness Point in Horrem zu werden. Das war ich auch schon einmal, bis ich aus Zeitgründen einfach nicht mehr so viel trainieren konnte. Frank Wolf hat in seinem Studio jetzt auch sehr lange Öffnungszeiten, das kommt mir, glaube ich, eher entgegen.
Also bin ich gestern Mitglied geworden und habe gleich mal eine ordentliche Runde Beine trainiert. Hat gut getan, aber jetzt tut es auch weh, ich glaube das gibt Muskelkater. Kaum zu glauben, wie einseitig oder wenig Radfahren die Beinmuskulatur beansprucht.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht, jetzt freue ich mich erst einmal auf das Training im Fitness Point.
Bilder vom Studio und meinen ersten Trainingsgeräten gibt es hier:
https://photos.app.goo.gl/DamRqS8QhQb9iJ3E6
Die folgenden Passagen stammen von der Jetpack-KI:
Krafttraining ist eine Form des Trainings, bei der Kraft und Muskulatur aufgebaut werden. Es gibt zahlreiche Übungen, die für das Krafttraining geeignet sind, wie zum Beispiel Bankdrücken, Kniebeugen oder Kreuzheben. Krafttraining kann dabei helfen, die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern, Muskelmasse aufzubauen, die Körperhaltung zu verbessern und den Stoffwechsel anzukurbeln. Es kann sowohl mit eigenen Körpergewichtsübungen als auch mit Gewichten durchgeführt werden, je nach individuellem Leistungsstand und Trainingsziel. Wichtig ist dabei jedoch immer eine korrekte Ausführung der Übungen, um Verletzungen zu vermeiden.
Krafttraining in Muckibuden hat in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen. In Fitnessstudios stehen den Trainierenden moderne Geräte und Equipment sowie kompetente Trainer zur Verfügung. Es gibt unterschiedliche Trainingsmethoden und Angebote in Muckibuden, für jeden Trainierenden gibt es passende Übungen und Kurse. Ob Muskelaufbau, Kraftausdauer, Fettverbrennung oder Körperstraffung – in einer guten Muckibude findet man ein vielseitiges Angebot, das den individuellen Trainingszielen entspricht. Wichtig dabei ist, sich immer vernünftig aufzuwärmen, die korrekte Ausführung der Übungen zu beachten, keine Verletzungen zuzufügen und konsequent zu trainieren, um Erfolge zu erzielen.
Das Core-Training zielt darauf ab, die Muskulatur im Bereich des Rumpfes, also Bauch-, Rücken- und Hüftmuskulatur, zu stärken. Ein stabiler Core trägt nicht nur zur Verbesserung der Körperhaltung bei, sondern ist auch wichtig für eine bessere Koordination bei Bewegungen. Übungen, die häufig im Core-Training vorkommen, sind Plank, Russian Twist oder Dead Bug. Auch Yoga und Pilates haben viele Übungen, die den Core stärken. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Übungen im Core-Training stets korrekt ausgeführt und auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
Die Kniebeuge ist eine der grundlegenden Kraftübungen für den Unterkörper und beansprucht hauptsächlich die Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps), aber auch Gesäßmuskulatur (Gluteus maximus) und die Wadenmuskulatur (M. gastrocnemius und M. soleus).
Die Ausgangsposition für die Kniebeuge ist meist mit einer Langhantel, die im Nackenbereich abgelegt wird. Der Stand ist schulterbreit mit den Füßen nach vorn gerichtet, die Zehen zeigen leicht nach außen. Mit geradem Rücken und einem gespannten Bauch- und Gesäßmuskel geht man in die Knie, indem man das Gesäß nach hinten und die Knie nach vorn und außen bewegt. Das Knie sollte dabei nicht über die Zehenspitzen hinausragen, um Verletzungen und Überlastungen zu vermeiden.
In der unteren Position ist das Gesäß in etwa auf Kniehöhe, bevor man sich wieder nach oben drückt und somit die Beinmuskulatur aktiviert. Der Kopf ist während der gesamten Übungsausführung aufgerichtet und die Bewegung sollte kontrolliert und langsam ausgeführt werden.
Variationen der Kniebeuge können die Intensität erhöhen, indem man beispielsweise einbeinige Kniebeugen ausführt oder zusätzlich Gewichte verwendet.
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