
Düren, die Stadt im Westen Deutschlands, liegt malerisch zwischen Köln und Aachen. Bekannt für ihre industrielle Vergangenheit, hat sie sich in den letzten Jahren zu einem kulturellen Zentrum entwickelt. Mit zahlreichen Parks, historischen Sehenswürdigkeiten und einer lebendigen Kunstszene bietet Düren sowohl Einwohnern als auch Besuchern viel zu entdecken. Besonders beliebt ist das kulturelle Zentrum „Komm“, das regelmäßig Veranstaltungen und Aktivitäten für die Gemeinschaft organisiert.
Vom Komm wird noch die Rede sein. Hier soll es aber um meine Eindrücke von der Stadt und der Critical Mass Februar letzten Freitag gehen.
Die Critical Mass hatte sich erst als sehr schleppend erwiesen. Zum eigentlichen Treff-Zeitpunkt waren einige wenige übliche Verdächtige da, erst nach und nach kamen dann doch Räder aus allen Richtungen und wir rollten dann doch als kritische Masse durch die Stadt. Bis wir relativ rüde aus einem Polizeifahrzeug heraus, das uns zufällig begegnete, aufgefordert wurden, auf dem Radweg zu fahren (der aus einem Schutzstreifen am Fahrbahnrand befand). Es gab einen kurzen Diskurs, den ich nicht richtig mitbekam und danach fuhren dann alle friedlich ihrer Wege. Die Polizei verschwand, wir fuhren weiter. In Düren begleitet die Polizei die Critical Mass, im Gegensatz etwa zu Köln und Wuppertal, nicht. Also keine Rennleitung in Düren.
Nach der Fahrt ging es in Komm.
Das Komm in Düren ist ein kulturelles Zentrum, das eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten anbietet. Es ist ein beliebter Treffpunkt für die lokale Gemeinschaft und zieht Menschen aus der Umgebung an. Hier finden regelmäßige Konzerte, Theateraufführungen, Filmvorführungen und Workshops statt, die ein breites Spektrum an Interessen und Altersgruppen abdecken. Das Komm bietet auch Raum für private Feiern und gesellschaftliche Zusammenkünfte, wodurch es zu einem wichtigen sozialen Knotenpunkt in Düren wird. Darüber hinaus engagiert sich das Komm stark in der Förderung von Kunst und Kultur, indem es lokale Künstler unterstützt und ihnen eine Plattform bietet. Die offene und einladende Atmosphäre macht das Komm zu einem festen Bestandteil des städtischen Lebens in Düren. Es bietet uns immer auch einen schönen Treff nach der CM, so auch am Freitag. Es hat nur ein sehr eingeschränktes Essensangebot, deswegen hatte ich mir Brötchen mitgebracht, die ich mit ebenfalls mitgebrachtem Käse belegte. Dazu allerdings etwas in unserer Gegend ziemlich Einzigartiges, Pinkus Bier. Lecker.
Die Parksituation vor dem Komm:
Cool, oder?
Da hatte ich schon meine Box vom Lastenrad runtergenommen, wollte schließlich nicht, dass der neue Lautsprecher, den ich am Rad schlecht sichern kann, Beine bekommt.

Wir saßen eine Weile zusammen und quatschten. Ein schöner Abend, der dann auch noch einer mit Herz werden sollte (siehe Titelbild).
Eine schöne CM, ein schöner Abend im Komm, ein paar schöne Eindrücke von Düren bei Nacht. Ok, auch das ist, WARUMICHRADFAHRE!
#Düren, #cmdn, #komm, #bluemoon,


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