
Ein wunderschöner 1. Mai mit strahlend blauem Himmel und herrlichem Wetter – was liegt da näher, als eine Radtour zu machen? Ich kam allerdings erst etwas später los, da wir Besuch hatten und außerdem unser Enkelkind in Langenfeld besucht haben.
Hier ist dein überarbeiteter Text – flüssig, fehlerfrei und in klaren, leicht lesbaren Sätzen formuliert:
Deshalb war es schon fast Abend, als ich auf den Skorpion stieg und losfuhr. Ich hatte mich für das Liegedreirad entschieden, weil ich mir vorgestellt hatte, damit gemütlich der langsam untergehenden Sonne entgegenzufahren. Als Route wählte ich den Erftradweg in nordwestlicher Richtung nach Bedburg. Ich wollte auch testen, ob das Liegedreirad gut mit den unbefestigten Abschnitten des Weges klarkommt und ob die schmalen Brücken und engen Kurven kein Problem darstellen würden.
Und tatsächlich – sie waren kein Hindernis. Der Skorpion passte überall durch und meisterte alle Stellen problemlos.

Nur auf ein paar Abschnitten mit grobem Schotter wurde es etwas ungemütlich. Diese Passagen waren aber zum Glück selten und daher gut zu verschmerzen.
Am Ende der ersten Hälfte meiner Tour präsentierte sich Schloss Bedburg von seiner schönsten Seite. Die altehrwürdige Fassade hob sich eindrucksvoll vom tiefblauen Himmel ab. Wirklich ein schöner Anblick – wie auch mein Titelbild zeigt. Ich hoffe, ihr stimmt mir da zu.
Der Rückweg führte mich nicht direkt über den Erftradweg zurück, sondern durch die Orte entlang der Erft. Das war zwar weniger romantisch als der Weg am Wasser, aber aus der tiefen Liegeposition boten Bedburg, Blerichen, Glesch, Paffendorf, Zieverich und Thorr interessante Eindrücke. Auch das letzte Stück über die Felder von Thorr nach Ahe und schließlich nach Hause war recht hübsch.
Insgesamt hatte ich knapp zwei Stunden lang Freude an der Fahrt, die etwas über 30 Kilometer lang war. Meine Vorstellung, bei untergehender Sonne durch die Landschaft zu cruisen, wurde voll erfüllt – ein wirklich schöner und würdiger Abschluss eines sowieso schon gelungenen Tages.
Natürlich ist die Tour auch auf komoot zu finden – und zwar hier: https://www.komoot.com/de-DE/tour/2208916044?ref=itd
Die Bilder sind ebenfalls sehr gut geworden. Ich habe sie in ein Google-Album gepackt, das ihr euch hier anschauen könnt:

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