
….. ist eigentlich immer unser Begleiter. Für manche schon morgens früh, für mich eher jetzt im Herbst und im Winter, wenn ich abends von der Arbeit nach Hause fahre.
Unser Trabant stellt sich immer wieder anders dar, und wer ihn in größeren Abständen betrachtet, würde vielleicht gar nicht auf die Idee kommen, dass es sich um den gleichen himmelskörper handelt.

Genießen kann man den Mond natürlich nur, wenn man auf seinen Wegen auch anhalten und ihn sich anschauen kann. Glück haben die, die das mit einander tun können.
Anhalten, den Mond betrachten, dabei Glück empfinden. Auch das ist
#warumichradfahre


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