Viel Politik in Köln

Dr. Ute Symanski und NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst

Viel Radverkerspolitik in Köln in dieser Woche.

Am Montag hatte der ADFC Köln zu seinem Neujahrsempfang geladen, und viele viele viele waren in die Geschäftsstelle gekommen.

Christoph Schmidt und Prominenz aus Politik, Verwaltung und Verband

Christoph Schmidt, der Vorsitzende des ADFC Köln, erzählte in seiner kurzen Ansprache die Erfolgsgeschichte der Kölner Radlobbyisten, von der Verkehrspolitik, den Mitgliederzahlen, der Pressepräsenz bis zu den Touren und der Vernetzung mit anderen Radinitiativen: überall Wachstum. Hochachtung, Christoph, Caro, Alex, Isle, Clemens und den vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern, Ihr macht echt einen tollen tollen tollen Job!

Dienstags dann ein weiteres Highlight: Die Radkomm hatte zu ihrem Radkomm Quarterly ins Bürgerzentrum Ehrenfeld geladen und niemand Geringeren als NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst gewonnen. Der stellte sich den Fragen von Dr. Ute Symanski, der Radkomm Chefin und Michael Adler, der seit Jahren die Radkomm moderiert.

Es war eine launige Runde, in der Hendrik Wüst immer wieder deutlich machte, dass es ihm darum ginge, im Bereich der Mobilität Angebote zu machen, vom Auto auf ÖPNV, SPNV und Rad umzusteigen. Er wirkte schon glaubhaft, vor allem, weil er nicht die üblichen wohlfeilen, dem Publikum nach dem Mund redenden Aussagen traf, sondern sehr differenziert auch Stellung nahm zu Themen, die den sehr zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern nicht so schmeckten. Dennoch: für unsere Sache schon ein Hoffnungsträger, finde ich. Weiter so!

2 Kommentare zu „Viel Politik in Köln

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