Auch mal was anderes?

Ok, Radfahren ist nicht so schlecht für die Kondition. Und alles unterhalb der Gürtellinie sieht irgendwann muskulär auch ganz schön massiv aus. Und ist es glaube ich auch.

Aber was ist denn mit dem Rest? Die Muskulatur des Oberkörpers wird durch das Radfahren nicht so trainiert und die Beweglichkeit leidet auch ziemlich.

Also Bedarf an Ausgleich.

Bild: „17-1324-2020-goroc4-bern-08404_web.jpg“ – Quelle/Source [´www.flyer-bikes.com | pd-f´]

Yoga kann echt eine gute Ergänzung sein. Ich habe es selber mal eine Zeit lang gemacht, bei Andrea Bavdeep. Kundalini Yoga. War richtig richtig cool. Beweglichkeit, Überwindung innerer Widerstände, Atemtechniken, das hat es ausgemacht.

Irgendwann wurde es mir zuviel. Vielleicht habe ich Schwingungen dessen gespürt, was in diesem Artikel dargestellt wird.

Ich habe dann angefangen, Krafttraining an meiner Kraftmaschine zu machen. Rückentraining, Brust, Bizeps (die beiden letzteren entgegen des Ratschlags meines Fitness Trainer Trainers).

Das mache ich jetzt schon einige Zeit. Habe dafür mein Abo in der Mucki-Bude aufgegeben. Die Maschine reicht auch echt aus. Will ja nicht Arnold werden, sondern nur meine Oberkörpermuskeln nicht zu schlaff werden lassen.

Claudia Schröder; Quelle: http://www.jiu-jitsu-kerpen.de/wir.html

Jetzt hat mir Claudia Schröder die Nase lang gemacht nach fernöstlichem Kampfsport. Ich habe da vor einiger Zeit schon mal so rein geschnuppert. Über meinen Sohn Valentin und seinen damaligen Lehrer.

Quelle: https://www.pixum.de/meine-fotos/album/5711167

Jiu-Jitsu und Aikido sind die beiden Sportarten, die Claudia betreibt und trainiert. Und davon schwämt. Ist sicher noch mal mehr als das reine Krafttraining, das ich derzeit so mache. Beweglichkeit und Koordinationsfähigkeit müssten auch mal wieder was entwickelt werden. Überlege mir echt, Freitags mal zum Probetraining zu gehen.

Aber, ordenliche Oberschenkel und Waden sind ja auch nicht schlecht…..

5 Kommentare zu „Auch mal was anderes?

  1. Ich habe seinerzeit, also vor gut 36 Jahren mit Liegestütze und Sit-Ups angefangen, bin dann noch zum Joggen (Laufen) über gegangen, war halt damals die Rocky-Zeit und Radfahren war ja als Jaust sowieso Thema. Das Radfahren ist zwar inzwischen eskaliert, aber Krafttraining als Eigengewichtsübungen ist geblieben.

    Ebenfalls damals hab ich dann mit dem Taekwon Do begonnen, was dann aber irgendwann beendet wurde. Fitness-Studio Zeit und Wiederaufnahme des Kampfsporttrainings war dann angesagt. Dem Karate wurde dann für sehr lange Zeit gefrönt. Leider mußte ich dann zum Ende meiner aktiven Laufbahn hin feststellen, daß im Karate, anders als in anderen Fernöstlichen Kampfsportarten/ Kampf“künsten“ nicht unbedingt viel auf Kontakt gemacht wird.

    Bei Treffen mit anderen Kampfsportlern hatte ich dann Einblicke in das weite Feld. Jiu-Jitsu, Krav-Maga und Co. gaben da einen unheimlichen Schub. Doch ohne Partner bringt das alles nix und mit unregelmäßigen Arbeitszeiten, zudem ohne eigenen PKW ist ein Training/ Vereinsbeitritt relativ sinnbfereit.

    Was ich sagen will, ja mach das, es wird Dich echt weiter bringen.

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