
„In de Kaffeebud“ singen die Bläck Fööss. Ich würde das umtexten in „In de Muckibud“. Denn ich bin schließlich fast jeden Tag dort. Meine „Muckibud“ ist das Fitness Point in Horrem. Das Studio ist inhabergeführt und bietet alles, was man sich für ein ordentliches Training wünschen kann.
Ich trainiere dort insbesondere Kraftausdauer, um meinen Körper für das Radfahren besser zu rüsten. Das heißt, ich absolviere immer drei Sätze à 15 Wiederholungen pro Übung.
Ich trainiere (fast) täglich im Fitnessstudio. Dabei konzentriere ich mich auf zwei Muskelgruppen und arbeite immer an meiner Bauchmuskulatur. Mein Training besteht täglich abwechselnd aus folgenden Übungen:
- Schultern und Arme
- Rücken und Brust
- Beine
- Core-Bereich
und natürlich Bauch.
Ich komme damit gut zurecht und halte meinen Körper fit, was die Ausbildung der Muskeln und auch deren Zusammenspiel anbelangt. Früher hatte ich beim Radfahren öfter mal Zipperlein in den Knien oder den Schultern, aber das ist vorbei. Dieses Jahr bin ich allerdings auch noch nicht die ganz langen Fahrten gefahren.
Ich bin ganz früh morgens im Studio. Um sechs Uhr bin ich da, allenfalls ein wenig später. Aber natürlich sind dann auch schon andere Menschen da. Für mich ist das der perfekte Start in den Tag. Ich treffe dort andere Leut mit den gleichen Interessen. Ich kenne die meisten, zumindest vom Sehen. Aber wir wechseln schon auch mal das eine oder andere Wort. Ich mag die angenehme Atmosphäre unter gleichgesinnten Trainingspartnern. Das ist ein schöner Start in den Tag, den ich nicht missen möchte. Ich komme nach Hause und habe mich schon gestärkt für den Tag, körperlich und mental.
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