
Diese Woche habe ich Little Stevie ziemlich etwas malträtiert. Immer nach der Arbeit im Home Office schnell noch mal aufs Rennrad.
Montag hatte ich nur eine gute Stunde Zeit und schaffte nur etwas über 30 Kilometer. Die ber mit einem relativ guten Schnitt, so dass ich mir überlegte, die gleiche Mimik bei weiteren Fahrten auch anzuwenden. Welches ist diese Mimik: ich fuhr über den Nordrandweg entlang des Tagebaus bis kurz auf den Terranova Speedway 15 Kilometer hin und genau die gleiche Strecke zurück. Und das eben mit ordentlich Speed.
Donnerstag sollten es dann 50 Kilometer sein. Die 25 Kilometer hin reichen über die Erft und den Speedway hinweg schon ein Stück auf der Verbindung in Richtung Norden und Kraftwerke Neurath. Aber ansonsten gleiches Spiel, hin und zurück die gleiche Strecke. Und auch wieder ziemlich rasch.
Und Freitag dann 60 Kilometer, die reichten dann tatsächlich bis fast zum alten Neurather Kraftwerk. Hier musste ich aber nach etwas über 50 Kilometern, da war ich schon fast wieder in Heppendorf, was Essen und noch mal anhalten, deswegen der niedrigste Schnitt der drei Fahrten.
Vielleicht denkt Ihr: „langweilig!“. Aber die Strecke kenne ich ja sowieso schon in- und auswendig. Und Radfahren ist nie langweilig, weil es immer wieder etwas Neues gibt.
Wie zum Beispiel meine Technik: das Xiaomi Redmi 13C zum Aufzeichnen und Navigieren und die altbekannte Osmo Action, die alle 3 Sekunden ein Bild macht und die Gesamtstrecke so ziemlich gut dokumentiert (dazu später noch mal mehr).
Hier die 60 Kilometer Fahrt, die die anderen Beiden enthält, auf Komoot:


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