
Das Wetter ließ den Mittwoch trieb und feucht beginnen. Es regnete zwar nicht, aber der klamme, schwere Nebel hatte die Straßen benetzt und die Luft fühlte sich nass an. Kein Wetter zum Radfahren zum Spaß. Außerdem stand Besuch von einer Freundin von uns an, also blieb das Dahon erst mal im Kofferraum.
Über Tag wurde es dann viel trockener und die feuchten Flecken auf der Erde verschwanden. So bot sich später dann doch noch die Gelegenheit, aufs Rad zu steigen. Es war schon fast Nacht und ich wollte in der Dunkelheit keine unbekannte Strecke fahren. Der bereits bekannte Radweg entlang der Pegnitz von Nürnberg nach Führt erschien mir genau richtig.
Das war er dann auch. Erst ja sehr gut ausgebaut und zu der Zeit, als ich fuhr, nutzten ihn auch viele Pendlerinnen und Pendler. Es war richtig viel los. Wie viel zeigt die Zählstelle, die im Titelbild zu sehen ist. Über 1.500 passierende Räder an dem
Tag scheint mir ordentlich zu sein, wenn man das Wetter bedenkt. Und die Gesamtzahl übers Jahr ist ja wohl echt beeindruckend. Im Sommer muss es da Fahrrad Staus geben!
Bei Dunkelheit wirkt eine Strecke natürlich wieder komplett anders als über Tag. Ein paar Bilder könnt Ihr in meiner komoot Tour sehen. Am beeindruckendsten fand ich den Rathausturm von Fürth aus der Ferne, Bilder davon auch hier. Über die Besonderheit des Turms habe ich ja gestern schon geschrieben.
Und was sich da abgespielt hat:
Waren dann „nur“ 20 Kilometer, aber viel Spaß dabei.
Auch kurze, aber kurzweilige Trips sind, WARUMICHRADFAHRE!


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