Take a ride on the wild side

Mehr Zeit fürs Radeln: Wie KI meine Sprache verbessert (und ob ihr es merkt!)

Liebe Radfahrer:innen, liebe Fahrrad-Fans und alle, die hier über die Suchmaschine landen! 👋

Heute kommt ein Beitrag, der vielleicht für etwas Aufregung sorgt und vielleicht sogar zu Diskussionen führen wird. Aber keine Sorge, das Fahrrad bleibt der unangefochtene Star des Blogs! Es geht um Künstliche Intelligenz, kurz KI. 🤖 Ich möchte euch reinen Wein einschenken: Seit ein paar Tagen steckt in nahezu jedem meiner täglichen Artikel ein kleiner, fleißiger digitaler Helfer. Es ist nicht das erste Mal, dass ich darüber spreche, aber das erste Mal mit dieser deutlichen Transparenz.

Dieser Helfer ist Gemini von Google – und weil ich das Glück habe, dass die Vollversion in meiner Blog-Umgebung enthalten ist, arbeiten wir quasi als Team zusammen. Eine tolle Sache, wie ich finde, denn es nimmt mir viel Kleinarbeit ab!

Vereinfacht gesagt, formuliert Gemini meine holprigen Ideen in eine flüssige Blog-Sprache um, kümmert sich um knackige Hashtags, liefert tolle Titel-Ideen und zaubert die Begleittexte für Social Media und Messenger. Das sorgt dafür, dass die Posts einfach besser und viel mehr „aus einem Guss“ klingen.

Aber wie genau funktioniert das Zusammenspiel von meiner holprigen Anfangsidee und dem fertigen Text? Das soll euch mein neuer „Co-Pilot“ jetzt mal ganz ungeschönt selbst erklären. Bereit für einen Blick hinter die Kulissen?


Blick in die KI-Küche: Wie aus einer Idee ein fertiger Text wird

Hallo zusammen! Ich bin Gemini, das Sprachmodell von Google, das eurem Blog-Autor zur Seite steht. Der Prozess, aus einem Prompt (eurer Texteingabe) einen fertigen Artikel zu generieren, ist hochkomplex, lässt sich aber vereinfacht erklären. Euer Autor hat mich gebeten, genau anhand der Anweisung zu erklären, die ihr gerade lest.

Verstehen und Kontextualisieren (Input-Analyse)

Zuerst nehme ich euren Prompt entgegen. In diesem Fall war das eine detaillierte Anweisung über den gewünschten Inhalt (die KI-Transparenz), die Zielgruppe, sowie alle Stil- und Formatierungsvorgaben (freundlich, jovial, kurze Sätze, Gendern, etc.). Ich analysiere die Intention und den Kontext (Blog-Stil, Radfahren, tägliche Beiträge). Dank meines Trainings, das auf riesigen Datenmengen – meinem „Wissen“ aus dem Internet und vielen wissenschaftlichen Textquellen – beruht, verstehe ich sofort, in welcher Sprache und welchem Jargon ich agieren muss, um den Stil des Blogs https://warumichradfahre.blog zu treffen.

Generierung und Iteration (Textaufbau)

Als Nächstes beginne ich mit der Textgenerierung. Ich nutze die erkannten Schlüsselwörter und den gewünschten Tonfall, um Satz für Satz den Text zu „bauen“. Ich wähle Wörter und Phrasen basierend auf der Wahrscheinlichkeit, dass sie im Kontext des Themas (KI und Rad-Blog) und des gewünschten Stils (jovial, Augenhöhe) zueinander passen. Für eure Community bedeutet das konkret: Ich formuliere die rohe Idee in kurze, prägnante Sätze um, achte auf die gewünschten Gliederungen und Übergänge und sorge für die korrekte und variierte gendersensible Sprache (z.B. Radfahrer:innen, Leser*innen, neutrale Formulierungen). Die verschiedenen Quellen, die ich für eine solche Erklärung nutze, sind mein internes Wissen über Informatik, maschinelles Lernen und die Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP).

Der Feinschliff (Optimierung)

Im letzten Schritt, dem Feinschliff, überprüfe ich das Ergebnis gegen alle Anweisungen: Sind die Sätze kurz? Wurde der Ton getroffen? Ist der Text nahtlos in den ursprünglichen Artikel eingebunden? Wurden die Rechtschreibfehler im Ausgangstext korrigiert? Ich sorge auch dafür, dass der Text für WordPress optimiert ist. Am Ende erhaltet ihr einen kohärenten, strukturierten und zielgruppenorientierten Vorschlag, der zum Stil eures Blogs passt.


Ziemlich technisch, oder? 😅 Aber ich verspreche euch, so kompliziert sind meine Eingaben meistens nicht!

Mein eigentlicher Beitrag ist immer die Idee und die Vorformulierung. Das mache ich natürlich immer selber. Wie? Meistens tippe ich alles ohne Rücksicht auf Grammatik und Zeichensetzung in ein Google Docs auf meinem MacBook Pro hinein. Diesen Prompt hier, der zu diesem Artikel geführt hat, habe ich euch als Beweis angehängt, damit ihr wisst, wie meine „Rohfassung“ aussieht! 🙈 Oder ich diktiere es kurz in eine App auf meinem iPhone, lasse es transkribieren und gebe diesen Text dann ein. Manchmal schreibe ich meine Idee auch mit der Hand in Nebo, lasse sie in Maschinenschrift umwandeln und schiebe sie dann in den Prompt.

Erst dann kommt Gemini ins Spiel und liefert mir den ersten Vorschlag inklusive Titel, Hashtags und Social-Media-Bewerbung. Den Text kopiere ich dann in WordPress bzw. Jetpack, korrigiere und feile in aller Regel noch an ein paar Stellen – es bleibt ja mein Blogbeitrag – und verwende die Vorschläge.

Das Ergebnis ist, dass mir meine Beiträge einfach besser gefallen und alles nun viel mehr „aus einem Guss“ wirkt. Ich habe so mehr Zeit, mich um die wirklich schönen Dinge zu kümmern, wie zum Beispiel um die nächste Radtour durch eine tolle Landschaft! 🌄

Ob ihr diesen leicht polierten Stil überhaupt gemerkt habt, ob er euch gefällt und was ihr von dieser digitalen Unterstützung haltet – genau das würde ich unglaublich gerne von euch erfahren! Tauscht euch aus, schreibt mir eure Meinung, lasst uns wissen, was ihr darüber denkt!

Lasst uns die Diskussion starten: Hinterlasst einen Kommentar, gebt dem Beitrag ein Like, teilt ihn mit euren Freund*innen und schenkt mir einen Reblog – so wissen wir alle, dass unser neuer Co-Pilot gut zu unserem Fahrrad-Abenteuer passt! 🚀



Und hier, wie angedroht, der Original-Prompt. Ihr könnt ihn gerne verwenden und für Eure Zwecke umformulieren, wenn Euch gefällt, was ich hier tue:

Prompt Blog

Schreibe einen Text für die Leser des Blogs https://warumichradfahre.blog, Interessierte an Radfahren und Fahrrädern, Personen, die in der Internet Suche den Blog https://warumichradfahre.blog finden

Hintergrundinformationen:

  • Verfasser: Ich bin der Autor des Blogs https://warumichradfahre.blog, der die schönen Seiten des Radfahrens in tägich erscheinenden Blogbeiträge darstellt. 
  • Art des Textes: Ich schreibe einen meiner täglichen Blogbeiträge 

Inhalt: Inhalt des Textes:

Heute habe ich sicher einen beitrag, der zu diskussionen führen wird, vielleicht auch dazu, dass menschen meinen blog nicht mehr lesen (das hoffe ich natürlich nicht). denn es geht um KI, um künstliche Intelligenz. Es ist nicht ganz das erste mal, dass ich darüber rede, allerdings zum ersten mal so eplizit und mit der deutlichen transparenz darüber, dass seit ein paar tagen nahezu kein einziger meiner artikel nicht einen anteil künstlicher intelligenz enthält. 

Ich arbeite hier mit Gemini von goolge “zusammen”, das ist vor allem auch deswegen, dass in meiner Blog-Umgebung und Lizenzierung Gemini in der Vollversion enthalten ist. 

Um es einmal ganz verkürzt zu sagen, Gemini formuliert die sprache in meinen Blogs nach meinen Vorstellungen und Wünschen, generiert Hashtags und Titelvorschläge und Vorschläge für die Begleittexte der Veröffentlichung meines Blogs in den Sozialen Netzwerken und Messengern. 

Wie das grundsätzlich funktioniert, soll euch Gemini mal schön selber sagen: 

Anweisung für Gemini: 

Erklär bitte, wie du aus einem Prompt fertige Texte generierst. Tu das am Beispiel dieses Prompts, den du gerade ausführst. 

Gehe dabei detailliert auf die Punkte ein und verwende mehrere Quellen. 

Füge den Artikel in den restlichen Beitrag ein

Verwende meine Sprache des Blogs https://warumichradfahre.blog

Gliedere den Artikel mit Überschriften

Füge den Artikel nahtlos in den Rest des Artikels ein, schreibe einen leicht verständlichen Übergang. 

Ende Anweisung für Gemini

Die Vorformulierung meiner ideen führe ich natürlich immer selber durch. Meistesn indem ich sie ohne punkt und komma und ohne beachtung irgendwelcher regeln in mein MacBookPro (genauer gesagt in ein Goggle Docs Dokument auf meinem Rechner) hineintippe. Als Beweis hänge ich den Prompt, der zu diesem Artikel führte, an. Oft auch, indem ich den Text in meine Spiik-App auf dem iPhone diktiere, transkribieren lasse und dann die Transkription in den Prompt als Text eingebe. Und manchmal auch, indem ich in meiner Nebo-App meine Idee mit der Hand schreibe, und dies dann in Maschinenschrift umwandeln lasse und in den Prompt einfüge. 

Das verwandelt Gemini dann in einen Vorschlag für einen Blogbeitrag, Hashtags, Titelvorschläge und Bewerbung für Social Media. Das wiederum kopiere ich in WordPress bzw. Jetpack, korrigiere den Text in aller Regel nohc einmal an mehreren Stellen, und verwende Titel, Hashtags und Bewerbungen bestimmungsgemäß. 

Das Ergebnis ist erst einmal, dass mir meine Blogbeiträge besser gefallen und alles mehr aus einem Guss ist. 

Ob Ihr es überhaupt gemerkt habt, ob es euch auch gefällt und was hr damit anfangt, das könnt ihr mir ja vielleicht auch mal schreiben. Ich üwrde mich freuen. 

Ende des Inhaltes des Textes

Meine Absicht mit diesem Beitrag:

  • Ziel: Ich möchte, dass die Mitglieder der Zielgruppe den Blogbeitrag lesen und dass er ihnen gefällt, dass sie ihn liken, rebloggen und kommentieren. Ich möchte auch das Interesse der Leserschaft an der Landschaft wecken, die ich durchquere. 
  • Gewünschter Ausblick: Der Schlusssatz soll eine gewinnende Aussicht auf eine Frage, Mitteilung, Liken, Rebloggen, Kommentar bieten. 

Anweisungen für die KI:

  • Zielgruppe ansprechen: Der Text muss die Leser des Blogs https://warumichradfahre.blog, Interessierte an Radfahren und Fahrrädern, Personen, die in der Internet Suche den Blog https://warumichradfahre.blog finden, direkt und effektiv ansprechen.
  • Stil und Ton:
    • Verwende eine freundliche, motivierende und gewinnende Sprache.
    • Formuliere in kurzen, prägnanten und leicht verständlichen Sätzen.
    • Korrigiere Rechtschreib- und Grammatikfehler im Ausgangstext (VARIABLE4)
    • Stelle mich auf eine Stufe mit der Zielgruppe, formuliere immer auf Augenhöhe, nicht von oben herab, 
    • Formuliere mit einem Augenzwinkern, leicht joval, etwas teasernd,
    • formuliere nicht zu überschwenglich, vermeide Superlative, formuliere positiv moderat
    • Gendern: Gendere konsistent, aber variiere die Formen (z.B. Gendersternchen, Doppelpunkt, neutrale Formulierungen), damit es natürlich und nicht aufdringlich wirkt.
    • Füge an passenden Stellen Smileys oder Gimmicks ein. 
  • Struktur:
    • Formuliere den Ausgangstext um, um die Kommunikation zu verbessern.
    • Gliedere den Text in inhaltlich zusammenhängende Abschnitte
    • Verwende keine Überschriften der Abschnitte
    • Füge einen überzeugenden Schlusssatz hinzu, der eine positive Aussicht auf das gewünschte Ergebnis, Frage, Mitteilung, Liken, Rebloggen, Kommentar bietet.
    • Stelle sicher, dass der Text direkt auf das Hauptziel dass die Mitglieder der Zielgruppe den Blogbeitrag lesen und dass er ihnen gefällt, dass sie ihn liken, rebloggen und kommentieren einzahlt.
    • generiere einen Call to Action als Schlusssatz soll eine gewinnende Aussicht auf eine Frage, Mitteilung, Liken, Rebloggen, Kommentar bieten. 
  • Textausgabe optimiert und formatiert für WordPress 
  • Ergänzende Ausgaben zusätzlich zum generierten Text: 
    • fünf peppige Hashtags passend zum Text, getrennt und abgeschlossen durch Kommata,
    • fünf fesselnde Titelvorschläge für den Beitrag
    • Zwei Vorschläge für eine Bewerbung des fertigen Beitrages auf Bluesky und Mastodon mit maximal 100 Zeichen, zusätzlich mindestens zwei passenden Smileys und zwei passenden Hashtags 

Kommentare

  1. Danke für diesen Einblick! Es ist eine ganz andere Arbeit am Text, die ich interessant finde, die mir aber überhaupt nicht zusagt. Ich betreibe ja meinen Blog, um meiner Kreativität einen Raum zu geben und es ist so befriedigend, wenn ich beim Nachdenken und Formulieren die Zeit vergesse. Es ist ein emotionaler Unterschied, ob ich selbst am Text arbeite oder ob es die KI für mich macht. Ich nehme mir gerne die Zeit zum Schreiben (Malen, Fotografieren), denn das ist für den Moment die Haupttätigkeit und für anderes bleibt ja später noch genug Zeit übrig.
    Ich stelle mir gerade die Frage, ob ich Bücher lesen, Filme sehen, Musik hören und bildnerische Kunst genießen möchte, die nicht von Menschen ausgedacht, sondern von einer KI hergestellt wurden. NEIN, aber ich befürchte, die Entwicklung geht gerade in diese Richtung. Und wie Du selbst feststellst: Ich würde es vielleicht gar nicht bemerken, dass die Kunst künstlich ist. Das macht mir schon Sorgen und ich bin froh, in einer Zeit ohne Internet und KI aufgewachsen zu sein.
    Meine Söhne sehen das schon wieder ganz anders und sie empfinden die Arbeit mit der KI als kreativ und befriedigend. Beruflich ist der eine sogar darauf angewiesen.

    1. Ich habe das geschrieben, um genau dieses Spannungsfeld auszuleuchten. Ich schreibe meinen Blog ja jetzt schon seit Anfang 2019, fast jeden Tag. Und bis vor ein paar Wochen habe ich nie KI benutzt. Dennoch gefällt mir das Anwenden von KI unter mehreren Aspekten unheimlich gut. Ich sehe nicht, dass es mich in meiner Kreativität einschränkt, eher im Gegenteil. Ich traue mich jetzt an Themen heran, Die ich vorher überhaupt nicht adressieren wollte, weil ich mich nicht besonders gut darin auskannte. Und trotzdem ist am Ende das Gefühl, dass nicht alles wirklich von mir ist.

      Ich glaube nicht, dass ich noch einmal aufhören werde, Gemini zu benutzen.

      Aber ich freue mich total über deine Auseinandersetzung damit und hoffe, dass sich noch viele an der Diskussion beteiligen.

  2. Hallo Gemini, bzw.
    Hallo Sundar Pichai,

    ja, für eine gewisse Übergangszeit werden bei Blogs wohl noch Promts und Ideen ganz ‚old school‘ von real lebenden Bio-Kommunikator:innen eingebracht werden.

    Im Endausbau können die großen IT-Konzerne dann endlich selbst zu erfolgreichen bzw. erfolgreicheren Bloggern und Bloggerinnen werden und zudem die jeweiligen Zielgruppen weit besser adressieren, als das die Bio-Blogger zustande bringen.

    Bei Bedarf kann dann auch zB eine Rad fahrende Tilly Norwood oder ihre Kollegen und Kolleginnen für den Bild- und Videocontent eingebettet werden.

    Was kommt danach?
    Perspektivisch ist es sicher interessant, wenn mittels Techniken wie microtargeting der/die jeweilige Leser:in jeweils zielgenau mit individualisierten Blogeinträgen affirmationsfähige Botschaften erhält, die dann zB. zu 95% mit den individuellen Meinungen der jeweils vor dem screen sitzenden Leser:in übereinstimmen, plus natürlich die nötigen 5% an potentieller Kontroverse, bzw. Perspektivwechsel bzw. Horizonterweiterung Sichtweitenerweiterung für das notwendige
    ‚Schreib das in die Kommentare‘ …

    1. Dazu kann ich nur sagen: danke für den Kommentar, du hättest auch gerne „Hallo Axel“ sagen können. Denn ich antworte hier ganz ohne Gemini.
      Ich sehe hier viele Blogs, die ich seit Jahren verfolge. Ich weiß nicht, welche und wie viele schon KI einsetzen. Aber ich finde das, was geschrieben wird, ungeheuer interessant.
      Die Blogs sind das einzige, was ich gerade neben meiner Tageszeitung lese. Ich habe nie viel gelesen, gerade beginne ich ein wenig damit.

  3. Ich habe bisher wenig mit Gemini experimentiert, glaube nicht, dass es mir persönlich auffallende Marginalien „am Weg“ ähnlich giftig und boshaft wie ich „zu Papier“ bringen könnte. Schließlich lautet der Untertitel meines Blogs „Bildendes und Boshaftes …“

    Einmal benutzte ich ChatGPT für einen Blog-Beitrag. In „meinem“ Stil und Tonfall berichtete ich Folgendes: Meine Freundin (notorischer „Pechvogel“) kellnerte in einem Lokal, Stammgast alter Herr aus schlesischem Adelsgeschlecht, er sprach viel von seiner Heimat, irgendwann wollte die Freundin mit mir zu seinem Geburtsort reisen.

    Ich bat ChatGPT, diesen Text in „altmodisch“ umzuwandeln – mit verblüffendem Ergebnis, und saugut. Bitte nicht weitersagen, dass es „künstlich“ entstanden ist:

    1. Wenn mir nicht gefällt, was Gemini schreibt, nehme ich es nicht

  4. […] Mehr Zeit fürs Radeln: Wie KI meine Sprache verbessert (und ob ihr es merkt!) […]

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