Piks und Pedale: So schnell war ich nach der Corona-Impfung wieder auf dem Rad!

Published on

in

,
Corona, Virus, COVID, Covid 19, SARS, Mund- Nasenbedeckung, AHA, Abstand, Hygiene, Schutz, Pandemie,
Corona, Virus, COVID, Covid 19, SARS, Mund- Nasenbedeckung, AHA, Abstand, Hygiene, Schutz, Pandemie,

Liebe Rad-Enthusiast*innen, Radler*innen und alle, die hier über die Suche reingekommen sind! 👋

Nach den kuriosen Funden auf meinen Touren nehme ich euch heute mit in eine etwas persönlichere Chronik – es geht um meine fünfte Covid-Impfung und wie mein geliebtes Fahrrad in den Tagen danach ins Spiel kam.

Ehrlich gesagt hatte ich diesen Herbst nicht vor, mich noch einmal impfen zu lassen. Aber wie das Leben so spielt: Einerseits hatte ich dieses Jahr noch kein Covid, andererseits kursiert es gerade wieder ordentlich. Also, fix einen Termin beim Hausarzt geholt (hier im Rheinland impfen ja glücklicherweise noch fast alle Ärzt*innen) und letzten Donnerstag gab’s dann den Piks mit Comirnaty. Es war, wie gesagt, meine fünfte Dosis. Dreimal hatte ich die Infektion, jedes Mal war ich vorher geimpft. Bisher liefen alle Impfungen und Infektionen glimpflich ab. Apropos glimpflich: Genau diese Erfahrung möchte ich teilen, gerade weil Impfskepsis weit verbreitet ist und ich selbst erst überlegen musste.

Tag 0: Der Piks und die erste Reaktion

Kurz nach 11:00 Uhr war es so weit. Das Radeln kam an diesem Donnerstag etwas zu kurz: Nur zum Arzt und zurück und abends noch eine kleine Runde hier in Horrem. 🚲

Am Abend ging’s los mit einer laufenden Nase, die nachts immer mal wieder dicht war. Ein Impf-Schnupfen (?) der sich durch Naseputzen temporär beheben ließ. Und natürlich: Die Einstichstelle tat weh und fühlte sich dick an, ein alter Bekannter jeder Covid-Impfung bei mir. Alles im Rahmen und erträglich. Früh war ich fix und fertig – ab ins Bett. Die Müdigkeit war definitiv da, wahrscheinlich eine Impfreaktion.

Tag 1: Bahn, Rad-Inspektion und 50 Kilometer easy

Am Freitag war der Schnupfen noch präsent, aber der Arm tat kaum noch weh. Zur Arbeit bin ich sicherheitshalber mit der Bahn gefahren. Mittags dann das Highlight: Mein Rad aus der Inspektion abgeholt – ein tolles Gefühl! Danach bin ich noch 50 Kilometer gefahren. Ganz bewusst langsam, ohne Anstrengung, ohne zu schwitzen. Das funktionierte erstaunlich gut! Die laufende Nase? Vergleichbar damit, wenn es draußen einfach kühler wird. Keine wesentliche Beeinträchtigung beim Genussradeln! Zuhause war ich allerdings wieder sofort todmüde, obwohl die Müdigkeit tagsüber nicht stark ausgeprägt war.

Medizinischer Einschub mit Augenzwinkern: Üblicherweise wird an Impftagen und am Folgetag zu körperlicher Schonung geraten. Intensive Belastungen sind meist nicht empfohlen, da der Körper mit der Immunantwort beschäftigt ist. Mein langsames, lockeres Radeln nach der Abholung aus der Inspektion war eher „Moderate Bewegung“, die laut Studien sogar die Immunantwort positiv beeinflussen kann. Aber Fieber oder starke Symptome sind immer ein klares Zeichen für eine Pause!

Tag 2: Muckibude und wieder aufs Rad

Samstag – der Schnupfen blieb hartnäckig. Sonst keine Beschwerden, kein Husten, keine Halsschmerzen. Dafür ein neues Kuriosum: Meine Kopfhaut schmerzte an einigen Stellen und war total empfindlich. Das hatte sich schon gestern leicht angedeutet, heute war es sehr ausgeprägt. Verrückt, oder?

Morgens stand Krafttraining (Rücken, Brust, Bauch) auf dem Plan. Der Oberarm wurde beansprucht, aber von der Injektionsstelle war nichts mehr zu spüren. Alles fein! Mittags folgten dann wieder über 30 Kilometer Radfahren. Ohne Einschränkungen, ohne großes Schwitzen, einfach locker. Es lief! 🚀

Tag 3 und 4: Fast alles vergessen

Der Sonntag brachte die Wende: Der Schnupfen war fast weg, nachts hatte ich wieder freie Bahn. Die Kopfhaut-Sensation war ebenfalls verschwunden. Injektionsstelle? Logischerweise längst kein Thema mehr. Training in der Muckibude (Schultern, Oberarme) mit normalen Gewichten und ohne Probleme. Am Mittag habe ich fast 50 Kilometerganz easy abgespult.

Und der Montag (Tag 4)? Alles wieder vollkommen normal! Schnupfen weg, alle Wehwehchen passé. Training und Radfahren wieder auf dem gewohnten Niveau von vor der Impfung. Keine Impffolgen mehr, alles gut.

Mein Fazit und ein Augenzwinkern für alle

Ich schreibe das, weil ich, genau wie viele von euch, der Impfskepsis ausgesetzt bin. Und weil ich selbst überlegt hatte, dieses Mal auszusetzen. Jetzt bin ich ehrlich froh, es gemacht zu haben! Ich konnte fast ohne Unterbrechung mein geliebtes Rad bewegen, musste nur die Intensität etwas drosseln. Mein kleines Experiment zeigt: Meistens sind die Reaktionen überschaubar und das Rad wartet nicht lange. Hört auf euren Körper, aber lasst euch nicht verunsichern!

Jetzt bin ich gespannt: Habt ihr ähnliche Erfahrungen nach einer Impfung gemacht? Wie schnell wart ihr wieder auf zwei Rädern unterwegs?

Schreibt mir in die Kommentare – lasst uns quatschen, liked den Beitrag, wenn er euch gefallen hat, oder teilt ihn mit anderen Radler*innen! 👇


6 Kommentare zu „Piks und Pedale: So schnell war ich nach der Corona-Impfung wieder auf dem Rad!“

  1. Avatar von Jan
    Jan

    Mich wundert es nicht, dass du die Impfung so locker weg steckst. Es soll ja Leute geben, die mit Corona – Infektion mit dem Rad bis nach Paris fahren 😉

    1. Avatar von warumichradfahre

      🙈

  2. Avatar von tarzanberlin


    Toi, toi!Meine vier Impfungen verliefen komplett harmlos, null Müdigkeit, Armweh oder so. Sind allerdings lang, lang her, 2022/23 oder so.Und nun immer noch „Nachschub“ nötig? Corona ist aus meinem Denken verschwunden, die Kasse bietet mir (altersbedingt) eine Impfung gegen Gürtelrose an. Von Covid kein Wort.

    1. Avatar von Bibo59

      Gürtelrose solltest du nehmen. Abgesehen davon, dass Gürtelrose sehr schmerzhaft ist, haben sie jetzt auch festgestellt, dass die Impfung wohl auch gegen Alzheimer hilft. Die Impfung hat mich aber auch einen Tag flachgelegt.
      Covid-Impfung ist bei mir auch ewig her. Ich hatte weder mit noch ohne Impfung Covid.

      1. Avatar von warumichradfahre

        Hab ich ❣️

      2. Avatar von tarzanberlin

        Gürtelrose auch gegen Alzheimer? Klingt gut, daher ja auch mein Blog seit 2014, ich wüsste sonst bald nicht mehr, wann welches Foto bei welcher Reise wo entstanden ist. Gottlob sagt das GooglePhoto ja auch.
        Zum Alzheimer: Ich besuchte letzte Woche mit einer Freundin eine „Budnikowsky“-Filiale. Später fiel mir ein, was ich da hätte besorgen können.

        Am nächsten Tag kam ich zufällig an selbiger Filiale wieder vorbei. „Da war doch was?“ Richtig, da könnte ich was besorgen. Nur fiel mir nicht mehr ein, was eigentlich. Das ist bedenklich. Vielleicht ist die Impfung noch zu frisch, die Wirkung entwickelt sich langsam. Hoffentlich.

Kommentar verfassen


Hey!

Hey there, fellow Robloxian! Whether you’re here to discover hidden gem games, level up your building skills, or just stay in the loop with the latest events, you’re in the right place. This blog is all about sharing the coolest things in the Roblox universe—from developer tips to epic game reviews. So grab your Bloxy Cola, hit that follow button, and let’s explore the world of Roblox together! 🚀


Join the Club

Stay updated with our latest tips and other news by joining our newsletter.

Entdecke mehr von Warum ich Rad fahre

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen