Gestern Abend war ich wieder einmal mit ordentlich Gepäck an meinem Brompton (#GSpot) unterwegs. Zwar war die Ladung nicht extrem schwer, nahm aber verdammt viel Volumen ein! Verfrachtet war alles in meiner bewährten Kombination aus dem Frontkorb und der passenden Tasche von FAHRER Berlin.
Was da gestern nicht alles drin steckte:
- Eine Packung mit ein paar Tausend Wertmarken für das anstehende Fest der Kulturen in Kerpen
- Rund 100 Flyer für die Veranstaltung
- Ein sehr flaches, grau-silbernes Päckchen
- Meine FAHRER-Tasche mit den üblichen Alltagsutensilien (Geldbörse, Verbandpäckchen, Wunddesinfektion, Zweithandy und Insta360-Kamera, Regenschutz)
Der FAHRER-Korb hat mal wieder bewiesen, was er kann: Selbst wenn die Ladung über den Rand ragt, deckt die Tasche alles perfekt ab. Friemelt man die Tragegriffe durch den Korb und klettet sie oben zusammen, sitzt alles bombenfest – da fällt garantiert nichts heraus!

Auf der Suche nach dem Helm mit Stil 💡
Nun aber zu dem geheimnisvollen, flachen Päckchen im Korb! Wer genau hinschaut, sieht es auf meinen Fotos direkt unter der Tasche und über der Schachtel mit den Wertmarken liegen. Und ihr werdet es kaum glauben: Darin befand sich ein nagelneuer Fahrradhelm!
Seit meinem Sturz im Frühjahr habe ich mich konsequent dazu entschieden, ausnahmslos mit Fahrradhelm zu fahren. Was mich jedoch zunehmend störte: Bis auf ein historisches Modell aus Kopenhagen sahen meine bisherigen Helme alle nach 08/15-Standardware aus. Funktional, aber optisch langweilig.
Also habe ich mich mit meinem KI-Kumpel Gemini zusammengesetzt und nachgefragt, wo der Zeitgeist in Sachen Fahrradhelmen aktuell eigentlich so tickt.
Gemini spuckte mir einige spannende, urbane Design-Ansätze aus:
- Hövding: Der Schweden-Klassiker als unsichtbarer Airbag-Kragen um den Hals.
- Yakkay: Dänisches Design, das den Fahrradhelm clever unter modischen Hüten, Mützen und Caps versteckt.
- Thousand Helmets: Urbaner Retro-Look im Skater-Stil mit cleverem Magnetverschluss und Poplock-Öse für das Schloss.
- Lumos Ultra: Höchste Sichtbarkeit durch nahtlos integrierte LED-Beleuchtung und Blinkfunktion.
- Dashel: Britisches Minimaldesign aus nachhaltigen Recyclingschäumen für die Stadt.
- CLOSCA: Die spanische Design-Lösung mit patentiertem Faltmechanismus.
- Exkurs – Der Helm als Lifestyle-Statement: Diese Bandbreite zeigt eindrucksvoll, wie sich der Fahrradhelm neu erfindet. Der klassische Styropor-Helm mit bunten Sport-Rennstrecken bekommt im Alltag mächtige Konkurrenz. Urbane Pendler:innen suchen nach Helmkonzepten, die Sicherheit mit Alltagsästhetik, zeitlosen Farben, Stoff-Visieren, Mützen-Optik und cleveren Transportlösungen verbinden – weg vom reinen Sport-Utensil, hin zum echten Mode- und Alltags-Accessoire.
Falten statt Sperrmüll-Gefühl: Warum es der CLOSCA wurde 🎒
Letztlich bin ich beim CLOSCA Helmet Visor hängen geblieben. Die Erklärung liegt auf der Hand: Ein Falthelm passt einfach perfekt zu meinem Lebensgefühl mit dem Faltrad!

Schließlich hatte ich mit herkömmlichen Helmen unterwegs schon oft meine liebe Not. Rollte oder trug ich das gefaltete Brompton durch den Bahnhof, wusste ich nie wohin mit dem sperrigen Teil. Auf dem Kopf lassen? Sieht in der Bahnhofshalle eher merkwürdig aus. Außen am Rad rumbaumeln lassen? Ein absolutes No-Go am Brompton – ich liebe an dem gefalteten Rad schließlich gerade, dass nichts rumbaumelt und alles kompakt ist!
- Exkurs – Wie sicher ist das Falten? Auf den ersten Blick wirkt ein Faltmechanismus beim Thema Kopfschutz gewöhnungsbedürftig. Doch der CLOSCA nutzt ein ausgeklügeltes System aus drei konzentrischen Ringen. Bei einem Aufprall schieben sich die Elemente durch die physikalische Krafteinwirkung nicht zusammen, sondern bleiben stabil. Der Helm erfüllt die strengen europäischen Sicherheitsnormen (EN 1078) vollumfänglich. Der Riesenvorteil: Zusammengeklappt reduziert sich das Volumen um satte 45 Prozent – der Helm wird flach wie ein Buch und gleitet problemlos in jede Tasche.
Gestern Abend habe ich die Lieferung (in Schwarz mit stilvollem Jeans-Visor vornedran) im Kiosk abgeholt.

Ich war selbst überrascht, wie dünn das Päckchen war – gefaltet passte der Helm schlicht flach in den Karton.
Zuhause habe ich ihn direkt ausgepackt und auf meinen Kopf eingestellt, was kinderleicht ging. Der erste echte Alltagseinsatz auf der Straße steht heute an. Wie er sich im täglichen Handling schlägt? Ihr erfahrt es natürlich als Erste!
Und wie das alles aussieht hier bei Pixelfed:
Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Falt-Helmen gemacht oder nutzt ihr selbst urbane Helm-Alternativen? Teilt es mir gerne in den Kommentaren mit!
Euer Axel! 🖐️⚙️
Transparenzhinweis:
Ich erhalte von keinem der genannten Hersteller oder Marken (auch nicht von CLOSCA) Geld, Sachleistungen oder sonstige Vorteile. Dieser Blog ist und bleibt zu 100 % werbefrei sowie finanziell und inhaltlich unabhängig. Alle vorgestellten Produkte wurden von mir selbst regulär erworben und unabhängig getestet.


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