#corona #nCoV19 – ein weiterer Tag im Corona Land

Eigentlich hatte ich gezögert, diesen Beitrag unter den Hashtags #corona und #nCoV19 zu schreiben, denn ich wollte eher nur über die wunderschöne Fahrt durch die Bördelandschaft des Rheinlandes schreiben. Aber die Tatsache, dass diese Fahrt von 13:15 Uhr bis ca. 15:00 stattfand, zeigt ja, dass es doch wieder ein ungewöhnlicher Tagesablauf war.

Morgens fuhr ich mit BLUE MOON zur Arbeit. Das hatte etwas damit zu tun, dass ich, ein wenig nerdy, auch auf der Arbeit das Telekonferenzen pushen will, aber dachte, dass unser Telekonferenztool von zu hause aus nicht so gut funktioniert wie auf der Arbeit. War aber Pustekuchen, hätte ich mir sparen können. Dennoch war es auch nicht so schlecht, doch vor Ort zu sein und wenigestens ein paar Kolleg*innen mal wieder von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Echt jetzt, selbst mit Abstand ist das nicht einfach durch irgendetwas Digitales so einfach zu ersetzen. Deswegen: kein Ding.

Ich wollte dann die Gelegenheit nutzen, auf dem Rückweg zum Obsthof in Fliesteden (darüber muss ich mal gelegentlich einen eigenen Artikel schreiben) zu fahren und mir dort Äpfel zu kaufen. Immer auf die Gefahr hin, vor verschlossenen Türen zu stehen, aber Läden, die Lebensmittel verkaufen, sind noch geöffnet, so auch der Obsthof. Klar, auch da ist Abstand angesagt und auch möglichst bargeldloses (aber leider nicht berührungsfreies) Bezahlen, aber immerhin, ich machte 7,5 Kilogramm Apfelbeute und drei prächtige frische Knoblauchknollen. Was will der Mensch mehr.

Und dann eine wunderschöne, sonnige, eindrucksreiche Rückfahrt durch die Bördelandschaft, über die kleinen Hügelchen der Ville und unterhalb der Glessener Höhe entlang. Gut für die Seele.

Nach meiner Rückkehr eine seltsame, aber auch immer mehr auftretende Melange aus Arbeits- und privaten Dingen. Im Homeoffice echt nicht so leicht und absolut zu trennen. Und es ist ja auch gerade viel. Von Entschleunigung jedenfalls bei mir keine Spur.

Abends noch eine Telco als Infoabend der ADFC Ortsgruppe Kerpen. Mit den üblichen insgesamt drei Verdächtigen. Danke, Claudia und Roger, dass wenigstens Ihr dabei wart. War ja auch echt schön unterhaltsam und auch produktiv.

Tage wie diese, bin gespannt, wie lange noch.

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