#bikefuel: Müsli zum Frühstück

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Hatte ich schon einmal geschrieben, dass mein Frühstück aus Müsli besteht? Glaube schon. Also, das auf dem Bild oben ist natürlich aus einem Hotel in London, in dem ich mal zu Gast war.

Zu hause kommen so acht bis zehn Zutaten rein und ich mache es jeden Morgen frisch.

Milch ist klar. Dazu 2 Esslöffel Haferflocken, Dinkelschrot (oder anderes Getreideschrot), Sesam, Leinsaat, jeweils ein Esslöffel, alles Bio. Genauso wie die Kokosflocken, die geben dem Ganzen einen ungeheuer leckeren Geschmack. Der Esslöffel fertiges Schokomüsli fällt demnächst weg. Süße gibt es auch anders, heute mit einem Lebkuchen, der noch von Weihnachten übrig ist, ansonsten mit Honig. Aber Süße muss bei mir morgens noch sein, aktuell ist über Tag dann Schluss mit Zucker.

Die Hefeflocken/Nüsse Mischung ist relativ neu. Das ist ja der Grundstoff für veganen Parmesan. Aber auch ohne das Saure, das ihm erst seine Geschmacksnote verpasst, ist das ein ungeheuer guter Protein-Lieferant.

Der tägliche Apfel wird am Schluss hinein gerieben, heute sind es zwei (weil der eine schon ziemlich schrumpelig war). Die Äpfel sind zwar nicht Bio, aber lokal, vom Obsthof in Fliesteden. Wenn man da hin fährt, fährt man durch die Plantage und kann sozusagen seine Äpfel wachsen und reifen sehen. Ich glaube, über die Äpfel muss ich demnächst etwas extra schreiben, denn es gibt eine interessante Geschichte dazu.

Ich frühstücke das seit Jahren jeden Morgen, bevor ich los fahre. Tut mir gut. Sprach jetzt auf der Rückfahrt von der Critical Mass Düren mit einem Freund, der hat Müsli zum Frühstück aufgegeben und isst jetzt lieber Brot oder Brötchen. Ich bleibe dabei, überlege aber tatsächlich, wie ich es vielleicht vegan bekomme. Derzeit kann ich mir ohne Milch und Honig noch nicht so gut vorstellen, aber ich hab ja noch ein wenig Zeit bis zur Fastenzeit……

6 Kommentare zu „#bikefuel: Müsli zum Frühstück“

  1. Avatar von Uschi
    Uschi

    Machst Du Dir das Müsli jeden Tag gleich oder variierst Du?

    1. Avatar von warumichradfahre

      Haferflocken, Schrot, Sesam, Leinsaat, Milch, Apfel sind immer gleich. Neuerdings auch Kokosflocken. Süße variiere ich schon einmal. Mal Honig, mal Schokolade, mal Lebkuchen.

  2. Avatar von jacominasenkel

    Moin,

    also, mach Dir um die Milch keine Sorgen, probiere doch mal Hafermilch. Die gibt es inzwischen von diversen Anbietern (ruhig auch mehrere probieren, die unterscheiden sich geschmacklich tlw. sehr). Und da Du ohnehin Haferflocken nutzt, sollte es geschmacklich kein Problem sein. Statt Honig kannst Du allerhand nutzen, angefangen bei Birkenzucker, Ahornsirup, Zuckerrübensirup und was es da nicht alles gibt. Oder eben auf die Süße der Früchte setzen.

    Schmecken lassen,
    Bernd

    1. Avatar von warumichradfahre

      Oh, danke, sehr hilfreich 😁😁😁

  3. Avatar von jacominasenkel
    jacominasenkel

    Moin,
    statt Milch Hafermilch nehmen und den Honig ausschleichen und auf Fruchtsüße setzen. Die Nüsse bringen Geschmack, das ist sehr lecker.
    🙂
    Bernd

  4. […] Veröffentlicht am 26. Januar 2020 von warumichradfahre Meine Müslizutaten […]

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